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Kassenfinanzen paradox?
AOK gewinnen. Ersatzkassen verlieren.
02.09.2014 • 11 Kommentare

Zweigeteilt präsentieren sich die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen zum Ende des ersten Halbjahrs. Während die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und die Knappschaft ihre aufgelaufenen Gewinne noch ein wenig aufstocken konnten, rutschten die Ersatzkassen, die Betriebs- und Innungskrankenkassen (IKK) tief in die roten Zahlen. Die offizielle Bekanntgabe der Daten zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat noch gar nicht stattgefunden, die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) jedoch konnte schon einige Zahlen in Erfahrung bringen.

Mit 680 Millionen Verlust verdoppelten die vdek-Kassen ihr Defizit. 166 Millionen Euro minus summierten sich bei den Betriebskrankenkassen (BKK) und 62 Millionen bei den IKK. Die Ersatzkassen rechnen auch auf Jahressicht mit "einer GKV-weiten, leichten Unterfinanzierung der Krankenkassen".

Auf der anderen Seite sorgten die Überschüsse der AOK (plus 160 Millionen Euro) und der Knappschaft (plus 120 Millionen Euro) für ein wenig Entspannung im Schuldenstrudel.

Ausgabensteigerungen von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum sehen die Ersatzkassen als verantwortlich für die Defizite. Die Einnahmen legten nur um 3,1 Prozent zu. Der Finanzausgleich der Kassen untereinander sei es gewesen der AOK und Knappschaft die Gewinne bescherte, mutmaßt der vdek.


Peter Appuhn
physio.de

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FinanzentwicklungGKV


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Papa Alpaka
02.09.2014 05:02
...ob das Neumitgliederfinanzbonusprogramm der DAK wohl erfolgreich war?
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...ob das Neumitgliederfinanzbonusprogramm der DAK wohl erfolgreich war?
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Papa Alpaka schrieb:

...ob das Neumitgliederfinanzbonusprogramm der DAK wohl erfolgreich war?

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MikeS
02.09.2014 10:10
Ich beobachte die Entwicklung mit etwas Argwohn, sieht man sich die Zahlen in der PT an
(letztes Jahr +14%, dieses Jahr ähnlich) ist zu erwarten dass im nächsten Jahr zumindest
einige dämpfende "Worte" (wenn nicht Maßnahmen) erfolgen werden.

Die extrem hohen Überschüsse die die GKV in den letzten Jahren erwirtschaftet hat
sind durch Kostensteigerungen aufgebraucht - was passiert nun ?

MikeS
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• Tempelritter
Ich beobachte die Entwicklung mit etwas Argwohn, sieht man sich die Zahlen in der PT an (letztes Jahr +14%, dieses Jahr ähnlich) ist zu erwarten dass im nächsten Jahr zumindest einige dämpfende "Worte" (wenn nicht Maßnahmen) erfolgen werden. Die extrem hohen Überschüsse die die GKV in den letzten Jahren erwirtschaftet hat sind durch Kostensteigerungen aufgebraucht - was passiert nun ? MikeS
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Medico
02.09.2014 12:23
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Zahlen für PT überhaupt stimmen. Wie sollen bei dem Personalmangel an 2 aufeinander folgenden Jahren solche Steigerungsraten realisiert worden sein?
Wenn in unsere Praxis 14% mehr Verordnungen kämen, würde sich die Warteliste auf 6 Wochen verlängern und fertig. Wir könnten nicht einen Patienten mehr behandeln.

Vor dämpfenden Maßnahmen ist mir nicht mehr bange. Was soll denn passieren? Die Zahl der freien Stellen in unserer Region sinkt dann von 160 auf 50. Na und? Dadurch bekomme ich immer noch keine Therapeuten.

Die KK hat die Branche an einen Punkt gespart, wo das Rad sich sehr bald in die andere Richtung drehen wird. Das haben sie erkannt und versuchen , etwas zurückzurudern, weil die Versorgung an vielen Stellen nicht mehr funktioniert.

Der Fachkräftemangel wird sich mit oder ohne Sparmaßnahmen drastisch verschärfen. Es geht lediglich um die Steigungskurve.
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• Lars van Ravenzwaaij
• don
• redbi
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Zahlen für PT überhaupt stimmen. Wie sollen bei dem Personalmangel an 2 aufeinander folgenden Jahren solche Steigerungsraten realisiert worden sein? Wenn in unsere Praxis 14% mehr Verordnungen kämen, würde sich die Warteliste auf 6 Wochen verlängern und fertig. Wir könnten nicht einen Patienten mehr behandeln. Vor dämpfenden Maßnahmen ist mir nicht mehr bange. Was soll denn passieren? Die Zahl der freien Stellen in unserer Region sinkt dann von 160 auf 50. Na und? Dadurch bekomme ich immer noch keine Therapeuten. Die KK hat die Branche an einen Punkt gespart, wo das Rad sich sehr bald in die andere Richtung drehen wird. Das haben sie erkannt und versuchen , etwas zurückzurudern, weil die Versorgung an vielen Stellen nicht mehr funktioniert. Der Fachkräftemangel wird sich mit oder ohne Sparmaßnahmen drastisch verschärfen. Es geht lediglich um die Steigungskurve.
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Medico schrieb:

Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Zahlen für PT überhaupt stimmen. Wie sollen bei dem Personalmangel an 2 aufeinander folgenden Jahren solche Steigerungsraten realisiert worden sein?
Wenn in unsere Praxis 14% mehr Verordnungen kämen, würde sich die Warteliste auf 6 Wochen verlängern und fertig. Wir könnten nicht einen Patienten mehr behandeln.

Vor dämpfenden Maßnahmen ist mir nicht mehr bange. Was soll denn passieren? Die Zahl der freien Stellen in unserer Region sinkt dann von 160 auf 50. Na und? Dadurch bekomme ich immer noch keine Therapeuten.

Die KK hat die Branche an einen Punkt gespart, wo das Rad sich sehr bald in die andere Richtung drehen wird. Das haben sie erkannt und versuchen , etwas zurückzurudern, weil die Versorgung an vielen Stellen nicht mehr funktioniert.

Der Fachkräftemangel wird sich mit oder ohne Sparmaßnahmen drastisch verschärfen. Es geht lediglich um die Steigungskurve.

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don
02.09.2014 12:40
Genauso sehe ich das auch Medico! MikeS Einwand kann ich nicht nachvollziehen!
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Genauso sehe ich das auch Medico! MikeS Einwand kann ich nicht nachvollziehen!
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don schrieb:

Genauso sehe ich das auch Medico! MikeS Einwand kann ich nicht nachvollziehen!

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rudibam
25.09.2014 09:40
Sind etwa mehr Praxen eröffnet worden?
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rudibam schrieb:

Sind etwa mehr Praxen eröffnet worden?

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MikeS schrieb:

Ich beobachte die Entwicklung mit etwas Argwohn, sieht man sich die Zahlen in der PT an
(letztes Jahr +14%, dieses Jahr ähnlich) ist zu erwarten dass im nächsten Jahr zumindest
einige dämpfende "Worte" (wenn nicht Maßnahmen) erfolgen werden.

Die extrem hohen Überschüsse die die GKV in den letzten Jahren erwirtschaftet hat
sind durch Kostensteigerungen aufgebraucht - was passiert nun ?

MikeS

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memo
02.09.2014 18:43
Für mich "riecht" es leider sehr nach Zusatzbeiträgen, die die GkV´s schon bald wieder von den Mitgliedern fordern werden oder einfach eine Beiträgserhöhung wäre für mich leider auch denkbar.

Zum Teil sind die veröffentlichten Aussagen über die Finanzen ja widersprüchlich. Vor Kurzem hatten viele noch Überschüsse - und nun ist es das Gegenteil.
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Für mich "riecht" es leider sehr nach Zusatzbeiträgen, die die GkV´s schon bald wieder von den Mitgliedern fordern werden oder einfach eine Beiträgserhöhung wäre für mich leider auch denkbar. Zum Teil sind die veröffentlichten Aussagen über die Finanzen ja widersprüchlich. Vor Kurzem hatten viele noch Überschüsse - und nun ist es das Gegenteil.
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memo schrieb:

Für mich "riecht" es leider sehr nach Zusatzbeiträgen, die die GkV´s schon bald wieder von den Mitgliedern fordern werden oder einfach eine Beiträgserhöhung wäre für mich leider auch denkbar.

Zum Teil sind die veröffentlichten Aussagen über die Finanzen ja widersprüchlich. Vor Kurzem hatten viele noch Überschüsse - und nun ist es das Gegenteil.

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McMiki
02.09.2014 22:16
Es heisst doch immer, dass Gesundheit den Menschen zu wenig wert ist...leider kann man die meisten nur über das Geld bekommen!! Die Kosten steigen, weil die Deutschen europaweit die meisten Arztbesuche machen...was aber wieder unserem Berufsstand zu gute kommt (zumindest in diesem Gesundheitssystem)!! Also ist die Entwicklung für uns ganz positiv!
Der Personalmangel kommt gerade wegen dieses Anstiegs an Ausgaben für PT zustande!!!
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Es heisst doch immer, dass Gesundheit den Menschen zu wenig wert ist...leider kann man die meisten nur über das Geld bekommen!! Die Kosten steigen, weil die Deutschen europaweit die meisten Arztbesuche machen...was aber wieder unserem Berufsstand zu gute kommt (zumindest in diesem Gesundheitssystem)!! Also ist die Entwicklung für uns ganz positiv! Der Personalmangel kommt gerade wegen dieses Anstiegs an Ausgaben für PT zustande!!!
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JHE
03.09.2014 09:54
So ein Unsinn!
Die meisten Arztbesuche europaweit heißt nicht zwangsläufig auch eine positive Entwicklung für die Heilmittelerbringer. Den letzten 10 Jahren haben Ärzte bzw. der Interessenverbände von den GKVs ein inflationsbereinigtes VergütungsPlus von „grob geschätzten“ 35% oder mehr erstritten (erpresst).
Die (-) Entwicklung der „inflationsbereinigten Vergütung“ im Bereich der Heilmittelerbringer brauche ich hier nicht weiter zu kommentieren; ausser mit meinem Dank an die Interessenverbände der HMEs für die andauernde allgemein Mitglieder- und Berufsstands-Verarschung vor, während und nach den Kassenverhandlungen (UPS, hoffentlich habe ich jetzt die Forenregeln nicht zu sehr belastet!).
------------------
Wer sich ein - wenn überhaupt ein allg. halbwegs gültiges - Bild über Ausgaben und Verwendung der Gelder im Gesundheitswesens machen möchte, sollte sich anfänglich die Angaben auf den Seiten des „GKV-Heilmittel Informations-System“ ansehen (natürlich ohne Voreingenommenheit).
------------------
Paradox sind die Aussagen zu Verlusten/Gewinnen der GKVs schon und vertiefend bis in letzter Konsequenz auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Aber hinter allem steckt ein Zweck und die Vorstände der GKV sind ohne Frage und aus eigenem Interesse „rein wirtschaftlich“ ausgerichtet.
Und diese Ausrichtung werden die GKV-Versicherten ab 2015 massiv zu spüren bekommen.
------------------

@McMiki
Den Personalmangel mit dem „Anstieg an Ausgaben für PTs“ zu begründen ist (sorry) absolut hirnlos und entbehrt jeglicher volks- und betriebswirtschaftlicher Grundlage.
------------------
@McMiki & Co
Oftmals ist es doch besser, statt spontan etwas unqualifizierte zu Posten, vorher einmal darüber nachzudenken. Was der eine, die andere hier so nebenbei verbal-schriftlich absondert ist gelinde gesagt absurd.
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So ein Unsinn! Die meisten Arztbesuche europaweit heißt nicht zwangsläufig auch eine positive Entwicklung für die Heilmittelerbringer. Den letzten 10 Jahren haben Ärzte bzw. der Interessenverbände von den GKVs ein inflationsbereinigtes VergütungsPlus von „grob geschätzten“ 35% oder mehr erstritten (erpresst). Die (-) Entwicklung der „inflationsbereinigten Vergütung“ im Bereich der Heilmittelerbringer brauche ich hier nicht weiter zu kommentieren; ausser mit meinem Dank an die Interessenverbände der HMEs für die andauernde allgemein Mitglieder- und Berufsstands-Verarschung vor, während und nach den Kassenverhandlungen (UPS, hoffentlich habe ich jetzt die Forenregeln nicht zu sehr belastet!). ------------------ Wer sich ein - wenn überhaupt ein allg. halbwegs gültiges - Bild über Ausgaben und Verwendung der Gelder im Gesundheitswesens machen möchte, sollte sich anfänglich die Angaben auf den Seiten des „GKV-Heilmittel Informations-System“ ansehen (natürlich ohne Voreingenommenheit). ------------------ Paradox sind die Aussagen zu Verlusten/Gewinnen der GKVs schon und vertiefend bis in letzter Konsequenz auch nicht wirklich nachvollziehbar. Aber hinter allem steckt ein Zweck und die Vorstände der GKV sind ohne Frage und aus eigenem Interesse „rein wirtschaftlich“ ausgerichtet. Und diese Ausrichtung werden die GKV-Versicherten ab 2015 massiv zu spüren bekommen. ------------------ @McMiki Den Personalmangel mit dem „Anstieg an Ausgaben für PTs“ zu begründen ist (sorry) absolut hirnlos und entbehrt jeglicher volks- und betriebswirtschaftlicher Grundlage. ------------------ @McMiki & Co Oftmals ist es doch besser, statt spontan etwas unqualifizierte zu Posten, vorher einmal darüber nachzudenken. Was der eine, die andere hier so nebenbei verbal-schriftlich absondert ist gelinde gesagt absurd.
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JHE schrieb:

So ein Unsinn!
Die meisten Arztbesuche europaweit heißt nicht zwangsläufig auch eine positive Entwicklung für die Heilmittelerbringer. Den letzten 10 Jahren haben Ärzte bzw. der Interessenverbände von den GKVs ein inflationsbereinigtes VergütungsPlus von „grob geschätzten“ 35% oder mehr erstritten (erpresst).
Die (-) Entwicklung der „inflationsbereinigten Vergütung“ im Bereich der Heilmittelerbringer brauche ich hier nicht weiter zu kommentieren; ausser mit meinem Dank an die Interessenverbände der HMEs für die andauernde allgemein Mitglieder- und Berufsstands-Verarschung vor, während und nach den Kassenverhandlungen (UPS, hoffentlich habe ich jetzt die Forenregeln nicht zu sehr belastet!).
------------------
Wer sich ein - wenn überhaupt ein allg. halbwegs gültiges - Bild über Ausgaben und Verwendung der Gelder im Gesundheitswesens machen möchte, sollte sich anfänglich die Angaben auf den Seiten des „GKV-Heilmittel Informations-System“ ansehen (natürlich ohne Voreingenommenheit).
------------------
Paradox sind die Aussagen zu Verlusten/Gewinnen der GKVs schon und vertiefend bis in letzter Konsequenz auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Aber hinter allem steckt ein Zweck und die Vorstände der GKV sind ohne Frage und aus eigenem Interesse „rein wirtschaftlich“ ausgerichtet.
Und diese Ausrichtung werden die GKV-Versicherten ab 2015 massiv zu spüren bekommen.
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@McMiki
Den Personalmangel mit dem „Anstieg an Ausgaben für PTs“ zu begründen ist (sorry) absolut hirnlos und entbehrt jeglicher volks- und betriebswirtschaftlicher Grundlage.
------------------
@McMiki & Co
Oftmals ist es doch besser, statt spontan etwas unqualifizierte zu Posten, vorher einmal darüber nachzudenken. Was der eine, die andere hier so nebenbei verbal-schriftlich absondert ist gelinde gesagt absurd.

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redbi
05.09.2014 20:46
Die "Arzt-Besuche-Statistik" ist auch was ganz Besonderes ;)
Durch die nötigen Überweisungen(wegen den 10€ Praxisgebühr)- sind die Anzahl der Arztbesuche auf die Hälfte zu reduzieren. Der Arzt MUSS eine Behandlung "machen" um überweisen zu können..... Also auch da eigentlich alles wie immer :)
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Die "Arzt-Besuche-Statistik" ist auch was ganz Besonderes ;) Durch die nötigen Überweisungen(wegen den 10€ Praxisgebühr)- sind die Anzahl der Arztbesuche auf die Hälfte zu reduzieren. Der Arzt MUSS eine Behandlung "machen" um überweisen zu können..... Also auch da eigentlich alles wie immer :)
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redbi schrieb:

Die "Arzt-Besuche-Statistik" ist auch was ganz Besonderes ;)
Durch die nötigen Überweisungen(wegen den 10€ Praxisgebühr)- sind die Anzahl der Arztbesuche auf die Hälfte zu reduzieren. Der Arzt MUSS eine Behandlung "machen" um überweisen zu können..... Also auch da eigentlich alles wie immer :)

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McMiki schrieb:

Es heisst doch immer, dass Gesundheit den Menschen zu wenig wert ist...leider kann man die meisten nur über das Geld bekommen!! Die Kosten steigen, weil die Deutschen europaweit die meisten Arztbesuche machen...was aber wieder unserem Berufsstand zu gute kommt (zumindest in diesem Gesundheitssystem)!! Also ist die Entwicklung für uns ganz positiv!
Der Personalmangel kommt gerade wegen dieses Anstiegs an Ausgaben für PT zustande!!!

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V.u.M. Metzen
05.09.2014 19:26
Ich möchte nur mal wissen, wo die Ausgaben für Heilmittel um 7% gestiegen sind. In Rheinlandpfalz und im Bereich der KV Koblenz Trier mit Sicherheit nicht.
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Ich möchte nur mal wissen, wo die Ausgaben für Heilmittel um 7% gestiegen sind. In Rheinlandpfalz und im Bereich der KV Koblenz Trier mit Sicherheit nicht.
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V.u.M. Metzen schrieb:

Ich möchte nur mal wissen, wo die Ausgaben für Heilmittel um 7% gestiegen sind. In Rheinlandpfalz und im Bereich der KV Koblenz Trier mit Sicherheit nicht.

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sportfan
24.09.2014 07:30
Von Therapeutenmangel kann bei uns keine Rede sein. Ich habe zwar eine leichte Steigerung zu verzeichnen ( von Kassenrezepten PT), könnte aber keine weitere Mitarbeiter beschäftigen.
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Von Therapeutenmangel kann bei uns keine Rede sein. Ich habe zwar eine leichte Steigerung zu verzeichnen ( von Kassenrezepten PT), könnte aber keine weitere Mitarbeiter beschäftigen.
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sportfan schrieb:

Von Therapeutenmangel kann bei uns keine Rede sein. Ich habe zwar eine leichte Steigerung zu verzeichnen ( von Kassenrezepten PT), könnte aber keine weitere Mitarbeiter beschäftigen.



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