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Versicherungsbeiträge
Erneute Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für 2024
Laut Handelsblatt müssen KassenpatientInnen auch im kommenden Jahr wieder mit höheren Beiträgen rechnen.
12.05.2023 • 3 Kommentare

Seit dem 1. Januar 2015 gilt der allgemeine Beitragssatz für Krankenkassen von 14,6 Prozent. Darüber hinaus dürfen Zusatzbeiträge erhoben werden. Zur Einführung lag dieser bei 0,9 Prozent. Bis 2019 blieb es mit minimal Schwankungen bei diesem Wert. Nun stellt sich das Bundesgesundheitsministerium auf einen weiteren Anstieg auf fast zwei Prozent ein.

Rasanter Anstieg seit 2019
Von 2019 bis heute hat sich der Beitrag bereits nahezu verdoppelt. Im Überblick wird der rasante Anstieg sichtbar (alle Angaben in Prozent):
  • • 2019 = 0,9
    • 2020 = 1,1
    • 2021 = 1,3
    • 2022 = 1,3
    • 2023 = 1,6
Und nun wird nach etwas mehr als einem Vierteljahr bereits von weiteren Erhöhungen zwischen 0,2 und 0,3 Prozentpunkten für das Jahr 2024 gesprochen. Somit stünde dann ein Zusatzbeitrag von fast zwei Prozent im Raum.

Höchstbeitrag ebenfalls betroffen
Auch der Höchstbeitrag steigt entsprechend an. Erst kürzlich berichteten wir über den Aufschwung der Privatversicherungen. Vergleicht man nun den prognostizierten Höchstbeitrag als gesetzlich Versicherter von über 1.150 Euro, könnte die Privatversicherung noch attraktiver werden. Denn selbst die teuersten Tarife der PKV bieten bei geringeren Beitragszahlungen eine deutlich höhere Absicherung. Beginnend bei Aufenthaltsentschädigungen bei Krankenhausaufenthalt bis zu hochwertigen Zahlersatz.

Gründe für die Erhöhung
Aufgrund der mantraartigen Äußerungen des Bundesfinanzministers Christian Lindner (FDP) über „Einsparmaßnahmen“ rechnen die Kassen mit deutlich weniger Zuschüssen aus dem Bundeshaushalt. Die Schätzungen belaufen sich auf acht bis zehn Milliarden Euro. Diese vorbehaltlichen Annahmen könnten sich in beide Richtungen verschieben. Je nach Konjunkturentwicklung und ob es zu teuren Zusatzbelastungen für die Sozialversicherung kommt.

Martin Römhild / physio.de

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Physiokobold01
12.05.2023 07:54
Bei Gesamtausgaben im Gesundheitssystem von weit über 400 Milliarden p.a machen 8 Milliarden aus dem Bundeshaushalt 2% aus.
Entscheidender ist die Lohnentwicklung, die hinter der Inflationsrate hinter her hinkt. Es gibt in Deutschland kein Zuwachs des Reallohns.
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Bei Gesamtausgaben im Gesundheitssystem von weit über 400 Milliarden p.a machen 8 Milliarden aus dem Bundeshaushalt 2% aus. Entscheidender ist die Lohnentwicklung, die hinter der Inflationsrate hinter her hinkt. Es gibt in Deutschland kein Zuwachs des Reallohns.
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Okal
12.05.2023 08:50
Ganz im Gegenteil. Die Reallöhne sind zuletzt deutlich gesunken. Wir brauchen spürbare Lohnzuwächse. Dann freut sich auch der Finanzminister.
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Ganz im Gegenteil. Die Reallöhne sind zuletzt deutlich gesunken. Wir brauchen spürbare Lohnzuwächse. Dann freut sich auch der Finanzminister.
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Okal schrieb:

Ganz im Gegenteil. Die Reallöhne sind zuletzt deutlich gesunken. Wir brauchen spürbare Lohnzuwächse. Dann freut sich auch der Finanzminister.

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Physiokobold01
12.05.2023 13:51
@Okal Sag ich doch....
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• doreens
[mention]Okal[/mention] Sag ich doch....
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Physiokobold01 schrieb:

@Okal Sag ich doch....

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Physiokobold01 schrieb:

Bei Gesamtausgaben im Gesundheitssystem von weit über 400 Milliarden p.a machen 8 Milliarden aus dem Bundeshaushalt 2% aus.
Entscheidender ist die Lohnentwicklung, die hinter der Inflationsrate hinter her hinkt. Es gibt in Deutschland kein Zuwachs des Reallohns.



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