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Kodierverhalten Ärzte
Mehr unspezifische Diagnosen durch Hausärzte
Eine Analyse von Abrechnungsdaten der AOK-Baden-Württemberg schlüsselt das Verordnungsverhalten bei Schulterbeschwerden auf.
09.03.2026 • 5 Kommentare

Seit Einführung der Blankoverordnung messen die gesetzlichen Krankenkassen Schulterdiagnosen eine besondere Bedeutung bei. Wie viele und welche Menschen sind von Schulterbeschwerden betroffen? Wer davon erhält Physiotherapie? Und gibt es besonders häufige Arten von Schulterbeschwerden? Eine Analyse von Daten der AOK Baden-Württemberg gibt Einblick in das Kodierverhalten bei 4,9 Millionen Versicherten im Jahr 2022.

Spezifische und unspezifische Diagnosen
Im Jahr 2022 wiesen rund sieben Prozent aller AOK-BW-Versicherten mindestens eine dokumentierte Schulterdiagnose auf. Frauen waren mit 7,3 Prozent etwas häufiger betroffen als Männer mit 6,9 Prozent. Zudem waren Frauen bei der Diagnosestellung im Mittel deutlich älter, was vermutlich auch an der schwindenden Knochendichte lag: Ältere Frauen wiesen wesentlich mehr Frakturen auf als jüngere Frauen oder Männer.

Ansonsten zeigten vor allem degenerative Schultererkrankungen einen klaren Altersanstieg. Am häufigsten traten sie in der fünften und sechsten Lebensdekade auf. Ab etwa dem 40. Lebensjahr nahm die Diagnose Schulterarthrose deutlich zu – auch hier bei Frauen schneller als bei Männern. Luxationen zeigten dagegen ein umgekehrtes Muster: Vor allem jüngere Männer kugelten sich im Untersuchungszeitraum das Schultergelenk aus.

Die insgesamt am häufigsten gestellten Diagnosen waren:
  • • Sonstige Schulterläsionen
    • Impingement-Syndrom
    • Läsionen der Rotatorenmanschette
    • Schulterarthrose
Fachärzte „präziser“
Der Großteil der Schulterdiagnosen wurde im hausärztlichen Bereich gestellt und kodiert. Dabei kamen häufig unspezifische Diagnosen wie „Gelenkschmerz“ oder das (von den AutorInnen fachlich korrekt als unspezifisch bezeichnete) „Impingement-Syndrom“ zum Einsatz.

OrthopädInnen und ChirurgInnen kodierten demgegenüber deutlich häufiger spezifische Krankheitsbilder, etwa Rotatorenmanschettenläsionen oder klar definierte posttraumatische Zustände.

Überraschend zurückhaltend für die AutorInnen erwies sich die Nutzung von Bildgebung. Nur rund 26 Prozent der PatientInnen mit einer neu diagnostizierten degenerativen Schultererkrankung erhielten überhaupt eine bildgebende Untersuchung. Bei etwa 20 Prozent der untersuchten PatientInnen wurde geröntgt; MRTs wurden in sechs bis acht Prozent der Fälle genutzt und damit insgesamt nicht wesentlich häufiger eingesetzt als Ultraschalluntersuchungen.

Nur jeder zweite erhält Physiotherapie
57 Prozent der PatientInnen erhielten im Beobachtungszeitraum irgendeine Form von Physiotherapie – allerdings wurden nur 42 Prozent der analysierten Personen aufgrund einer Schulterdiagnose Physiotherapie verordnet (die restlichen 15 Prozent wurden aufgrund anderer Beschwerden physiotherapeutisch behandelt).

Am häufigsten erhielten Menschen mit Läsionen der Rotatorenmanschette Physiotherapie (71 Prozent insgesamt, 59 Prozent mit der Diagnose auf der Verordnung). Die geringste Wahrscheinlichkeit eine Physiotherapie-Verordnung zu erhalten hatten PatientInnen mit einem Impingement-Syndrom (44 Prozent insgesamt, mit Diagnose auf Verordnung nur 26 Prozent).

Komorbiditäten
Ein für die Klinik interessanter Befund geht aus der Analyse der Nebenerkrankungen hervor. PatientInnen mit degenerativen Schultererkrankungen litten signifikant häufiger an:
  • • Diabetes mellitus
    • Hypertonie,
    • Störungen des Fettstoffwechsels sowie
    • Schilddrüsenerkrankungen.
Die statistischen Effektstärken (SMD) waren hier eher klein, dennoch deckt sich der Zusammenhang mit internationalen Studien, die etwa das metabolische Syndrom und Hypertonie als Risikofaktoren für Rotatorenmanschettenläsionen beschreiben.

Einordnung
In der Diskussion zeigen sich die AutorInnen erstaunt über die geringe Verordnungsquote von Physiotherapie. Liegt es an der Budgetierung (die 2022 noch außerhalb der Blankoverordnung vorlag) oder gar dem Unwillen der PatientInnen die Verordnung einzulösen? Die Daten können darauf keine Antwort geben, letzteres scheint aber in der hier dokumentierten Größenordnung eher unwahrscheinlich zu sein.

Am Ende erkennen die ForscherInnen „Potenzial“ für präzisere Diagnostik und spezifischere Kodierung, insbesondere im hausärztlichen Setting; denn beides führe wahrscheinlich zu einer besseren und schnelleren Einleitung therapeutischer Maßnahmen. Das steht jedoch im krassen Widerspruch zu gängigen Leitlinienempfehlungen: Bildgebung soll nach aktuellem Goldstandard bei Ausschluss von Red Flags vermieden und eine symptom- und funktionsorientierte Therapie eingeleitet werden. Hier haben die AutorInnen ihre Hausaufgaben nicht gemacht und argumentieren gegen sich selbst, wenn sie einen Absatz zuvor die seltene Nutzung bildgebender Verfahren loben (mehr zur leitliniengestützten Schultertherapie finden Sie hier.)

Entsprechend weltfremd liest sich die „Schlussfolgerung“ am Ende der Studie. Hier werden mehr Überweisungen zum Facharzt empfohlen, um eine „zielführende Diagnostik“ zu gewährleisten. Ist das für die gegenwärtige Versorgungslage wirklich sinnvoll? Schulterschmerz braucht nicht immer einen präzisen ICD-Code und meist „nur“ ein professionelles Bewegungs- und Belastungsmanagement. Die Überweisung zur Physiotherapie wäre also wichtiger als der Termin beim ohnehin überlasteten Facharzt. Das vorhandene Entlastungspotenzial durch Physiotherapie wird in der Schlussfolgerung nicht benannt – wie auch? Ein pathologisch geschulter Blick kann nicht erfassen, was ein salutogenetischer Beruf bewirken kann.

Daniel Bombien / physio.de
Erratum
In einer früheren Version des Artikels war in der Überschrift von einer "Studie der AOK-Baden-Württemberg" die Rede. Dies war falsch. Bei der Studie von Jasmin Azarderakhsh, Sebastian Siebenlist, Olaf Schneider, Frauke Beck und Johannes Flechtenmacher handelt es sich um eine Zusammenarbeit der AOK Baden-Württemberg, des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und der Technische Universität München. Wir haben den Fehler korrigiert, bitten um Entschuldigung und danken Dr. Flechtenmacher für den Hinweis. Sie finden die Studie hier.

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SchulterDiagnostikÄrzteICDBaden-WürttembergImpingement-SyndromRotatorenmanschetteArthroseStudie


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Stefan Arnold
Vor einem Monat
Wir kriegen zu 80% nur unspezifische Diagnosen von unseren Ärzten, egal ob Fach oder Hausarzt. Die Diagnose gibt dir meistens nur die Richtung vor ob ein Arm oder ein Bein behandelt werden soll, viel mehr kann man sich da meistens nicht draus nehmen.

Da sind manchmal Dinger dabei da kannst du nur den Kopf schütteln.
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Wir kriegen zu 80% nur unspezifische Diagnosen von unseren Ärzten, egal ob Fach oder Hausarzt. Die Diagnose gibt dir meistens nur die Richtung vor ob ein Arm oder ein Bein behandelt werden soll, viel mehr kann man sich da meistens nicht draus nehmen. Da sind manchmal Dinger dabei da kannst du nur den Kopf schütteln.
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helmingas
Vor einem Monat
Zum Thema "Diagnosehoheit bei Ärzten " hatte ich vor 10 Jahren Kontakt zum Präsident der saarländischen Ärztekammer Dr.Mischo, eigentlich ein cooler Chirurg. Er lästerte im Leserbrief unserer Regionalzeitung über BM Gröhe, da eben jener den Physios mehr Vertrauen schenken wollte. Ich schrieb ihm unter anderem, wir wären teils froh, wenn mal was anderes als WS-Syndrom auf der Verordnung stünde. Auf die Antwort warte ich heute noch. Solange Ärzte und ihre Etagen alles dürfen, gehen wir weiter am Stock, und das als Physios.
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Zum Thema "Diagnosehoheit bei Ärzten " hatte ich vor 10 Jahren Kontakt zum Präsident der saarländischen Ärztekammer Dr.Mischo, eigentlich ein cooler Chirurg. Er lästerte im Leserbrief unserer Regionalzeitung über BM Gröhe, da eben jener den Physios mehr Vertrauen schenken wollte. Ich schrieb ihm unter anderem, wir wären teils froh, wenn mal was anderes als WS-Syndrom auf der Verordnung stünde. Auf die Antwort warte ich heute noch. Solange Ärzte und ihre Etagen alles dürfen, gehen wir weiter am Stock, und das als Physios.
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helmingas schrieb:

Zum Thema "Diagnosehoheit bei Ärzten " hatte ich vor 10 Jahren Kontakt zum Präsident der saarländischen Ärztekammer Dr.Mischo, eigentlich ein cooler Chirurg. Er lästerte im Leserbrief unserer Regionalzeitung über BM Gröhe, da eben jener den Physios mehr Vertrauen schenken wollte. Ich schrieb ihm unter anderem, wir wären teils froh, wenn mal was anderes als WS-Syndrom auf der Verordnung stünde. Auf die Antwort warte ich heute noch. Solange Ärzte und ihre Etagen alles dürfen, gehen wir weiter am Stock, und das als Physios.

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Evemarie Kaiser
Vor einem Monat
Vor einigen Jahren rief mich mal ein Orthopäde an und sagte mir, daß er keine insuffizienten Therapieberichte (nach 3 Behandlungen!) angefordert hätte ... darauf war meine Antwort: nach 3 Behandlungen und einer ebenso insuffizienten Diagnose (HWS Syndrom) könnte er keine suffizienten Therapieberichte erwarten ... da hat er dann wortlos aufgelegt. grinning
Beim Kollegentreffen / Stammtischen amüsierte diese Erzählung stets die Kollegen und Kolleginnen. Etliche wunderten sich aber auch, daß ich mich überhaupt getraut hab dem Arzt so zu antworten, was mich wiederum wunderte! sunglassessweat_smile
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Vor einigen Jahren rief mich mal ein Orthopäde an und sagte mir, daß er keine insuffizienten Therapieberichte (nach 3 Behandlungen!) angefordert hätte ... darauf war meine Antwort: nach 3 Behandlungen und einer ebenso insuffizienten Diagnose (HWS Syndrom) könnte er keine suffizienten Therapieberichte erwarten ... da hat er dann wortlos aufgelegt. [emoji]grinning[/emoji] Beim Kollegentreffen / Stammtischen amüsierte diese Erzählung stets die Kollegen und Kolleginnen. Etliche wunderten sich aber auch, daß ich mich überhaupt getraut hab dem Arzt so zu antworten, was mich wiederum wunderte! [emoji]sunglasses[/emoji][emoji]sweat_smile[/emoji]
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Evemarie Kaiser schrieb:

Vor einigen Jahren rief mich mal ein Orthopäde an und sagte mir, daß er keine insuffizienten Therapieberichte (nach 3 Behandlungen!) angefordert hätte ... darauf war meine Antwort: nach 3 Behandlungen und einer ebenso insuffizienten Diagnose (HWS Syndrom) könnte er keine suffizienten Therapieberichte erwarten ... da hat er dann wortlos aufgelegt. grinning
Beim Kollegentreffen / Stammtischen amüsierte diese Erzählung stets die Kollegen und Kolleginnen. Etliche wunderten sich aber auch, daß ich mich überhaupt getraut hab dem Arzt so zu antworten, was mich wiederum wunderte! sunglassessweat_smile

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Horatio72
Vor einem Monat
@Evemarie Kaiser Ich habe mal einen Patienten mit zum Orthopäden begleitet der meine bei dem Impingement würde keine Physio helfen sondern Pendeln mit ner ColaFlasche. Die Diskussion über Muskelfunktionen und Biomechanik dauerte keine 2 Minuten. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob der Mann jemals ein Anatomiebuch gesehen hat. Zu der Ehrenrettung von den Ärzten muss ich sagen das dieser immer noch gut davon lebt permanent Stosswellen und Schuherhöhungen zu verschreiben. Die anderen hier geben sich etwas mehr Mühe. Ist wohl überall so,, schwarze Schafe gibts in jedem Dorf ;)
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[mention]Evemarie Kaiser[/mention] Ich habe mal einen Patienten mit zum Orthopäden begleitet der meine bei dem Impingement würde keine Physio helfen sondern Pendeln mit ner ColaFlasche. Die Diskussion über Muskelfunktionen und Biomechanik dauerte keine 2 Minuten. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob der Mann jemals ein Anatomiebuch gesehen hat. Zu der Ehrenrettung von den Ärzten muss ich sagen das dieser immer noch gut davon lebt permanent Stosswellen und Schuherhöhungen zu verschreiben. Die anderen hier geben sich etwas mehr Mühe. Ist wohl überall so,, schwarze Schafe gibts in jedem Dorf ;)
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Horatio72 schrieb:

@Evemarie Kaiser Ich habe mal einen Patienten mit zum Orthopäden begleitet der meine bei dem Impingement würde keine Physio helfen sondern Pendeln mit ner ColaFlasche. Die Diskussion über Muskelfunktionen und Biomechanik dauerte keine 2 Minuten. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob der Mann jemals ein Anatomiebuch gesehen hat. Zu der Ehrenrettung von den Ärzten muss ich sagen das dieser immer noch gut davon lebt permanent Stosswellen und Schuherhöhungen zu verschreiben. Die anderen hier geben sich etwas mehr Mühe. Ist wohl überall so,, schwarze Schafe gibts in jedem Dorf ;)

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Stefan Arnold schrieb:

Wir kriegen zu 80% nur unspezifische Diagnosen von unseren Ärzten, egal ob Fach oder Hausarzt. Die Diagnose gibt dir meistens nur die Richtung vor ob ein Arm oder ein Bein behandelt werden soll, viel mehr kann man sich da meistens nicht draus nehmen.

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Jens Uhlhorn
Vor einem Monat
Meinetwegen dürfen die Docs auch das Haus vom Nikolaus auf das Rezept malen. Das interessiert mich nicht.
Der Doc soll eine gravierende Erkrankung ausschließen und der Rest ist mein Job.
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Jens Uhlhorn schrieb:

Meinetwegen dürfen die Docs auch das Haus vom Nikolaus auf das Rezept malen. Das interessiert mich nicht.
Der Doc soll eine gravierende Erkrankung ausschließen und der Rest ist mein Job.



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