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Die wirtschaftliche Stimmung der HeilberuflerInnen sank um 4,4 Punkte.
Foto: Stiftung Gesundheit • Lizenz: CC-BY •ÄrztInnen
Die Kurve der HausärztInnen folgt ihrem Abwärtstrend konsequent weiter. Dies ist die einzige Berufsgruppe aus dem Stimmungsbarometer, die schlechter abschloss als im Herbst 2022. Das Gefühl der Fach- und ZahnärztInnen, wie auch der psychologischen PsychotherapeutInnen lag hingegen um durchschnittlich ein bis zwei Punkte über dem Vorjahreswert. Doch eines haben alle ärztlichen Berufsgruppen gemein, im Vergleich zum Jahresende 2021 ist die Stimmung im Keller.
Nichtärztliche HeilberuflerInnen
Unter den HeilmittelerbringerInnen, ApothekerInnen und GeburtshelferInnen zeichnet sich ein ähnliches Bild. Der Tiefpunkt lag bei allen im dritten und vierten Quartal 2022. Darauf folgte ein Aufwind zum Jahresbeginn 2023. Seither hält sich die Stimmung relativ konstant. Doch auch hier haben alle, bis auf die HeilpraktikerInnen, Werte im negativen Bereich (im Vergleich zum Referenzjahr).
Limitationen
Die größte Einschränkung dieser Veröffentlichung ist die Stichprobe. Grundsätzlich ist eine Stichprobengröße von rund 1.000 ProbandInnen robust und repräsentativ. Allerdings lag die Rücklaufquote der zunächst eingeschlossenen Personen bei unter neun Prozent.
Es wurden insgesamt 10.000 ÄrztInnen und weitere 10.000 nichtärztliche HeilberuflerInnen als Zufallsstichprobe kontaktiert. Außerdem befragte man 1.665 HeilberuflerInnen und 1.916 ÄrztInnen die sich zuvor für eine regelmäßige Teilnahme bereiterklärt hatten. Letztlich kamen von diesen insgesamt knapp 24.000 Fragebögen aber nur 1.987 zurück. Somit könnte hier ein sogenannter „Self-Selection-Bias“ vorliegen.
Fazit
Stabilisierung auf schlechtem Niveau, so lautet das Fazit des Medizinklimaindex zum Jahresende 2023. Einzig bei den AllgemeinmedizinerInnen reißt der Abwärtstrend nicht ab.
Martin Römhild / physio.de
Medizinklimaindex2023TherapieberufeÄrzteHebammen
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Clearer schrieb:
Wenn die Rücklaufquote bei 9% liegt, darf man annehmen, dass darunter überproportional viele Unzufriedene sein werden. Für eine Veröffentlichung aus statistischen Gründen eigentlich nicht tauglich.
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