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Gründerförderung vor der Wende?
Unterstützung eingebrochen.
14.01.2014 • 0 Kommentare

Vor bald zehn Jahren herrschte Aufbruchstimmung in den Arbeitsagenturen. Die Ich-AG war geboren. Tausende Menschen ohne Beschäftigung wagten den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Förderung war großzügig, und die Sachbearbeiter in den Agenturen unterstützten die hoffnungsfrohen Gründer, wenn sich die Geschäftsidee wenigstens halbwegs realistisch präsentierte. Das Bild hat sich gründlich gewandelt. Dem Gesetzgeber wurden die massenhaft geförderten Gründer schlicht zu teuer. Die Ich-AG landete auf dem Müllhaufen der Geschichte. Gründungszuschuss heißt das Nachfolgemodell. Die von der damaligen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen zusätzlich verringerte Förderung wurde von den Arbeitsagenten nur noch in Ausnahmefällen verteilt. Das aber soll sich ändern. Die gerade in Amt und Würden getretene große Koalition hat sich die Gründerförderung auf die Fahnen geschrieben. So könnten sich die Zeiten für arbeitslose Existenzgründer verbessern.

2012 schafften es nur noch etwa 20.000 Arbeitslose, die Unterstützung zu ergattern. Fünf Jahre zuvor waren es noch zehnmal mehr. Die Abwehrhaltung der Bearbeiter verbunden mit einem nicht mehr vorhandenen Rechtsanspruch auf Hilfe zeigt sich auch im Rückgang der Gesamtzahl der Existenzgründungen.

Dabei tragen die wenigen tatsächlich geförderten einstmals beschäftigungslosen Selbstständigen zum wirtschaftlichen Wohlergehen der Gesellschaft bei, vielleicht mehr als manch ein Bearbeiter in der Arbeitsagentur. 80 Prozent der Unterstützten war auch nach fünf Jahren noch selbstständig tätig, ein Drittel sogar mit Angestellten. Wer es denn schafft, erhält sechs Monate lang sein normales Arbeitslosengeld I weiter gezahlt plus eine monatliche Pauschale von 300 Euro. Bei Erfolg werden weitere neun Monate lang Pauschalzahlungen fällig, dann ohne das Arbeitslosengeld.



Peter Appuhn
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