Das sind Ihre Aufgaben
Sie möchten das Freizeitangebot
Freiburgs aktiv mitgestalten? Sie
suchen eine sinnvolle Arbeit,
bei der Sie mit Menschen zu tun
haben? Sie möchten dort arbeiten,
wo andere Erholung suchen?
Dann werden Sie Teil der FSB und
verstärken Sie das Keidel-Team zum
nächstmöglichen
Zeitpunkt in Voll- oder Teilzeit!
• Mit Ihrem Team aus
Physiotherapeuten, Sport- und
Gymnastiklehrern fu?hren Sie
Gruppen- und Rezepttherapien durch.
• Krankengymnastik an der
B...
Sie möchten das Freizeitangebot
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bei der Sie mit Menschen zu tun
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Dann werden Sie Teil der FSB und
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Physiotherapeuten, Sport- und
Gymnastiklehrern fu?hren Sie
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• Krankengymnastik an der
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Die Petition wurde Ende 2024 gestartet, um Therapeuten, die ausschließlich Hausbesuche durchführen möchten, die finanziellen Bürden eigener Praxisräumlichkeiten zu ersparen und damit der starken Nachfrage an Hausbesuchen nachzukommen. Mobil tätige Therapeuten könnten dann gerade in ländlichen Gebieten für Entlastung sorgen.
Begründet wird die Zurückweisung des Antrags mit Paragraf 124 SGB V, der besagt, dass Heilmittelerbringer ihrer wirtschaftlichen Leistungserbringung nur durch eine eigene Praxisausstattung gerecht werden könnten. Auch solle der Hausbesuch eine Ausnahme in der Heilmittelverordnung darstellen, die nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen zulässig sei. Wenn es rein mobile Therapeuten ohne Praxisanbindung gäbe, sei aus Sicht der Abgeordneten kein Anreiz gegeben, die Mobilität der Patienten so zu fördern, dass sie die Behandlung in der Praxis weiterführen möchten.
Ganz "alte Hasen" werden sich an eine Ausnahmeregelung aus den 80ern erinnert fühlen. Damals wurden in manchen Bundesländern reine Hausbesuchspraxen zugelassen.
dh / physio.de
PetitionHausbesucheBundestagkurz notiert
Und das in der allgemeinen Überalterung der Gesellschaft- wie gut könnten wir Patienten zu hause mobilisieren um das längere selbst bestimmte Leben zu hause unterstützen oder ermöglichen. Auch ein Ausbau der palliativen Versorgung zu hause wird hier nicht mitgedacht.
Kranke und schwache Menschen haben hier mal wieder keine Lobby. Sie und Ihre Angehörigen sind auch mit anderen Dingen beschäftigt: wie z.B. Widersprüche gegen unterschiedlichste Ablehnungen einlegen. da ist mobile Physiotherapie noch das "kleinste" Problem.
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claudia499 schrieb:
Sehr schade, dass die Sichtweise und Einschätzung der Politik mal wieder an der Realität und an den Bedürfnissen der Patienten vorbei geht!
Und das in der allgemeinen Überalterung der Gesellschaft- wie gut könnten wir Patienten zu hause mobilisieren um das längere selbst bestimmte Leben zu hause unterstützen oder ermöglichen. Auch ein Ausbau der palliativen Versorgung zu hause wird hier nicht mitgedacht.
Kranke und schwache Menschen haben hier mal wieder keine Lobby. Sie und Ihre Angehörigen sind auch mit anderen Dingen beschäftigt: wie z.B. Widersprüche gegen unterschiedlichste Ablehnungen einlegen. da ist mobile Physiotherapie noch das "kleinste" Problem.
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