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Digitalisierung
Gut, dass die TI-Pflicht verschoben wird?
Nach wie vor sind PhysiotherapeutInnen skeptisch gegenüber der kommenden TI-Pflicht, sagt die Stiftung Gesundheit.
18.02.2026 • 78 Kommentare

Nach Plan wären jetzt bereits alle Heilmittelerbringer an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen, allerdings wurde die TI-Anschlusspflicht auf den 01. Oktober 2027 verschoben – eine Gnadenfrist, die ein großer Teil der Physiothera­peutInnen zu begrüßen scheint. So lautet zumindest das Fazit einer Befragung der Stiftung Gesundheit, der zufolge 42 Prozent der PhysiotherapeutInnen die Verschiebung der Frist begrüßen.

Der Trend zieht sich durch die Heilberufe
Die Stiftung Gesundheit erfragte in einer Stichprobe von 429 HeilberuflerInnen die Meinung zur Verschiebung der TI. Insgesamt beurteilten knapp 47 Prozent der Befragten die Verschiebung als positiv, 23 Prozent als negativ. Dieser Trend durchzog alle beteiligten Fachgruppen, wobei die LogopädInnen mit 59,7 Prozent und die Hebammen mit 56 Prozent den größten Anteil der „Aufatmer“ stellten. Lediglich 16,4 Prozent der LogopädInnen und 18,1 Prozent der Hebammen zeigten sich enttäuscht über die Verschiebung. Bei den PhysiotherapeutInnen äußerten sich 37 Prozent negativ.

Gründe
Rund ein Drittel der Befragten begründete die Erleichterung über die Verschiebung mit der Chance, sich länger vorbereiten zu können. Dazu erhofften sich 28 Prozent aus der Erfahrung anderer, bereits an die TI angeschlossenen Berufsgruppen lernen zu können.

Doch die Verschiebung hat auch negative Auswirkungen auf die Stimmung: 31,5 Prozent der Befragten äußerten ein Gefühl der Verunsicherung aufgrund der ständigen Fristveränderungen, 27,5 Prozent beklagten einen Mehraufwand durch zusätzliche organisatorische Aufgaben (zum Beispiel der doppelten Planung der Implementierung). Etwas mehr als jede fünfte Befragte kritisierte die Verlängerung der Frist als ein Aufschieben der Digitalisierung und damit auch der damit einhergehenden Vorteile. Zur Wahrheit gehört auch, dass ein Viertel der Befragten keine wesentlichen Auswirkungen durch die Verschiebung sah. „Et kütt wie et kütt“, sagen die RheinländerInnen.

Und jetzt?
Bei der strategischen Planung für das nächste Jahr geht ein Riss durch die Landschaft der Heilmittelerbringer. 43 Prozent haben bereits Schritte unternommen, sich an die TI anzuschließen oder planen dies bald zu tun, weitere 43 sagen genau das Gegenteil. Ein zeitnaher Anschluss an die TI ist für sie eher oder sogar sehr unwahrscheinlich.

Ob die kleine Stichprobe der Stiftung Gesundheit repräsentativ ist, kann mangels detaillierter Methodik nicht nachgeprüft werden. Der Trend entspricht aber dem Tenor, der in Fachkreisen zu hören ist. Entweder finden sich hier Verfechter der Digitalisierung, die schon aufgrund ihrer Ideale so zeitnah wie möglich der TI beitreten wollen oder aber die Skeptiker, die vor allem die Hindernisse sehen. Interessant wird es, wenn bis Oktober 2027 ein erheblicher Anteil der Heilberufe immer noch nicht an die TI angeschlossen sein wird. Muss dann etwa erneut die Frist verschoben werden?

Daniel Bombien / physio.de

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PT-Nik
Vor 2 Monaten
Vor einem halben Jahr beantragt - immer noch nichts da.
Ich denke ich sollte da wen anrufen oder brauchen die wirklich so lange?
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Vor einem halben Jahr beantragt - immer noch nichts da. Ich denke ich sollte da wen anrufen oder brauchen die wirklich so lange?
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Secretary
Vor 2 Monaten
das ist wirklich lange. wir haben es über buchner gemacht, nach ca. 2 Monaten waren wir mit allem durch und fertig angeschlossen
4

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• susanne W.
• Inche
• ina995
• PT-Nik
das ist wirklich lange. wir haben es über buchner gemacht, nach ca. 2 Monaten waren wir mit allem durch und fertig angeschlossen
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Secretary schrieb:

das ist wirklich lange. wir haben es über buchner gemacht, nach ca. 2 Monaten waren wir mit allem durch und fertig angeschlossen

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Klang
Vor 2 Monaten
Meine Kinderphysiotherapiepraxis ist unkompliziert an die TI angeschlossen worden.
Ich freue mich sie nutzen zu können wenn alle mit machen.
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• Secretary
Meine Kinderphysiotherapiepraxis ist unkompliziert an die TI angeschlossen worden. Ich freue mich sie nutzen zu können wenn alle mit machen.
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Klang schrieb:

Meine Kinderphysiotherapiepraxis ist unkompliziert an die TI angeschlossen worden.
Ich freue mich sie nutzen zu können wenn alle mit machen.

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Hanibal29
Vor 2 Monaten
Ich habe den eHba Anfang August 2025 beantragt, E-Mail mit Bestätigung und Auslieferung für in 3 Wochen bekommen. Anfang Januar mir ein Schreiben vom Anwalt besorgt, wo ich fristlos den Vertrag mit dem Unternehmen gekündigt habe, da bis heute noch kein eHba bei mir eingetroffen ist. Auf die Bestätigung des Eingangs meiner Kündigung warte ich ach schön 6 Wochen. Ich muss nun erneut mit Münster telefonieren, um denen meine neue Auswahl für den Auftrag zur Erstellung da Ehba mitzuteilen. Das ist sehr nervig. Ich verspreche mir von der TI nicht viel, aber etwas sollte es schon bringen, nämlich:
1. Der Wegfall des verschicken der Rezepte und dadurch sofortiges Einreichen der Abrechnung (nur Sinnhaft für Selbstabrechner).

2. Das verschicken der Therapieberichte an die Ärzte über die KIM.

Was es sonst noch bringt, wird sich zeigen.
Werde mich nächste Woche also um einen neuen Vertrag für die Erstellung mit einer anderen Firma kümmern.
Mfg
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Ich habe den eHba Anfang August 2025 beantragt, E-Mail mit Bestätigung und Auslieferung für in 3 Wochen bekommen. Anfang Januar mir ein Schreiben vom Anwalt besorgt, wo ich fristlos den Vertrag mit dem Unternehmen gekündigt habe, da bis heute noch kein eHba bei mir eingetroffen ist. Auf die Bestätigung des Eingangs meiner Kündigung warte ich ach schön 6 Wochen. Ich muss nun erneut mit Münster telefonieren, um denen meine neue Auswahl für den Auftrag zur Erstellung da Ehba mitzuteilen. Das ist sehr nervig. Ich verspreche mir von der TI nicht viel, aber etwas sollte es schon bringen, nämlich: 1. Der Wegfall des verschicken der Rezepte und dadurch sofortiges Einreichen der Abrechnung (nur Sinnhaft für Selbstabrechner). 2. Das verschicken der Therapieberichte an die Ärzte über die KIM. Was es sonst noch bringt, wird sich zeigen. Werde mich nächste Woche also um einen neuen Vertrag für die Erstellung mit einer anderen Firma kümmern. Mfg
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Hanibal29 schrieb:

Ich habe den eHba Anfang August 2025 beantragt, E-Mail mit Bestätigung und Auslieferung für in 3 Wochen bekommen. Anfang Januar mir ein Schreiben vom Anwalt besorgt, wo ich fristlos den Vertrag mit dem Unternehmen gekündigt habe, da bis heute noch kein eHba bei mir eingetroffen ist. Auf die Bestätigung des Eingangs meiner Kündigung warte ich ach schön 6 Wochen. Ich muss nun erneut mit Münster telefonieren, um denen meine neue Auswahl für den Auftrag zur Erstellung da Ehba mitzuteilen. Das ist sehr nervig. Ich verspreche mir von der TI nicht viel, aber etwas sollte es schon bringen, nämlich:
1. Der Wegfall des verschicken der Rezepte und dadurch sofortiges Einreichen der Abrechnung (nur Sinnhaft für Selbstabrechner).

2. Das verschicken der Therapieberichte an die Ärzte über die KIM.

Was es sonst noch bringt, wird sich zeigen.
Werde mich nächste Woche also um einen neuen Vertrag für die Erstellung mit einer anderen Firma kümmern.
Mfg

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Katrin Objartel
Vor 2 Monaten
Bei mir ging es alles relativ problemlos. Ja, es dauert etwas und ist lästig, aber bisher laufen die Prozesse. Thevea unterstützt einen dabei sehr gut. Kann ich nur empfehlen.
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Bei mir ging es alles relativ problemlos. Ja, es dauert etwas und ist lästig, aber bisher laufen die Prozesse. Thevea unterstützt einen dabei sehr gut. Kann ich nur empfehlen.
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Katrin Objartel schrieb:

Bei mir ging es alles relativ problemlos. Ja, es dauert etwas und ist lästig, aber bisher laufen die Prozesse. Thevea unterstützt einen dabei sehr gut. Kann ich nur empfehlen.

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susanne W.
Vor 2 Monaten
@Hanibal29
Die TI ist für die Kommunikation unter den angeschlossenen Teilnehmern gemacht. Dazu zählt aber nicht das Einreichen der Rezepte. Das geschieht weiterhin über Abrechnungsdienstleister oder direktes Abrechnen mit den Kassen.
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[mention]Hanibal29[/mention] Die TI ist für die Kommunikation unter den angeschlossenen Teilnehmern gemacht. Dazu zählt aber nicht das Einreichen der Rezepte. Das geschieht weiterhin über Abrechnungsdienstleister oder direktes Abrechnen mit den Kassen.
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susanne W. schrieb:

@Hanibal29
Die TI ist für die Kommunikation unter den angeschlossenen Teilnehmern gemacht. Dazu zählt aber nicht das Einreichen der Rezepte. Das geschieht weiterhin über Abrechnungsdienstleister oder direktes Abrechnen mit den Kassen.

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GüSta
Vor 2 Monaten
@susanne W.
nun ja, die TI, so sie denn einmal (im Verlauf der nächsten Legislaturperiode) funktioniert, ermöglicht uns im Gegensatz zur aktuellen Praxis das papierlose Abrechnen und erspart denen, die sich diesbezüglich eines Dienstleisters bedienen, den kostenträchtigen Umweg über diesen.
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[mention]susanne W.[/mention] nun ja, die TI, so sie denn einmal (im Verlauf der nächsten Legislaturperiode) funktioniert, ermöglicht uns im Gegensatz zur aktuellen Praxis das papierlose Abrechnen und erspart denen, die sich diesbezüglich eines Dienstleisters bedienen, den kostenträchtigen Umweg über diesen.
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GüSta schrieb:

@susanne W.
nun ja, die TI, so sie denn einmal (im Verlauf der nächsten Legislaturperiode) funktioniert, ermöglicht uns im Gegensatz zur aktuellen Praxis das papierlose Abrechnen und erspart denen, die sich diesbezüglich eines Dienstleisters bedienen, den kostenträchtigen Umweg über diesen.

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pt ani
Vor 2 Monaten
@GüSta Ach, Du vermagst Dich so gewählt auszudrücken.. heart_eyes
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[mention]GüSta[/mention] Ach, Du vermagst Dich so gewählt auszudrücken.. [emoji]heart_eyes[/emoji]
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pt ani schrieb:

@GüSta Ach, Du vermagst Dich so gewählt auszudrücken.. heart_eyes

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GüSta
Vor einem Monat
@pt ani
Zum Verständnis, als Entschuldigung, zur Rechtfertigung für meine Ausdrucksweise, für die mich, wie Du gleich nachvollziehen kannst, wirklich kein Verschulden trifft:
Bin Jahrgang 1950, erst fränkisches Dorf- dann Kleinstadt-Straßenkind mit Flüchtlingseltern aus Oberschlesien, sprach-bildungsmäßig außerhalb der Schule aufgewachsen unter "zweisprachigen" Eltern (Hochdeutsch und ihrem für Außenstehende nicht verständlichem Heimatdialekt) sowie mit Radio (Bayer. u. Hessischer Rundfunk, und die auch oft nicht dialektfrei) und vielen Büchern aus der Kleinstadtbibliothek. Zuhause gab es nur ein Bertelsmann-Lexikon, was ab und zu hilfreich war, das Für-Alle-Fälle-Praxis-Gesundheitsbuch der Hausfrau, das bei uns weitgehend den Arzt ersetzt hat und das übliche religiöse Outfit (Bibel, Gesangsbuch). War bis 1985 fernsehbildungsfrei. sunglassesheart_eyes
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[mention]pt ani[/mention] Zum Verständnis, als Entschuldigung, zur Rechtfertigung für meine Ausdrucksweise, für die mich, wie Du gleich nachvollziehen kannst, wirklich kein Verschulden trifft: Bin Jahrgang 1950, erst fränkisches Dorf- dann Kleinstadt-Straßenkind mit Flüchtlingseltern aus Oberschlesien, sprach-bildungsmäßig außerhalb der Schule aufgewachsen unter "zweisprachigen" Eltern (Hochdeutsch und ihrem für Außenstehende nicht verständlichem Heimatdialekt) sowie mit Radio (Bayer. u. Hessischer Rundfunk, und die auch oft nicht dialektfrei) und vielen Büchern aus der Kleinstadtbibliothek. Zuhause gab es nur ein Bertelsmann-Lexikon, was ab und zu hilfreich war, das Für-Alle-Fälle-Praxis-Gesundheitsbuch der Hausfrau, das bei uns weitgehend den Arzt ersetzt hat und das übliche religiöse Outfit (Bibel, Gesangsbuch). War bis 1985 fernsehbildungsfrei. [emoji]sunglasses[/emoji][emoji]heart_eyes[/emoji]
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GüSta schrieb:

@pt ani
Zum Verständnis, als Entschuldigung, zur Rechtfertigung für meine Ausdrucksweise, für die mich, wie Du gleich nachvollziehen kannst, wirklich kein Verschulden trifft:
Bin Jahrgang 1950, erst fränkisches Dorf- dann Kleinstadt-Straßenkind mit Flüchtlingseltern aus Oberschlesien, sprach-bildungsmäßig außerhalb der Schule aufgewachsen unter "zweisprachigen" Eltern (Hochdeutsch und ihrem für Außenstehende nicht verständlichem Heimatdialekt) sowie mit Radio (Bayer. u. Hessischer Rundfunk, und die auch oft nicht dialektfrei) und vielen Büchern aus der Kleinstadtbibliothek. Zuhause gab es nur ein Bertelsmann-Lexikon, was ab und zu hilfreich war, das Für-Alle-Fälle-Praxis-Gesundheitsbuch der Hausfrau, das bei uns weitgehend den Arzt ersetzt hat und das übliche religiöse Outfit (Bibel, Gesangsbuch). War bis 1985 fernsehbildungsfrei. sunglassesheart_eyes

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pt ani
Vor einem Monat
@GüSta Das war ernst gemeint, ich mag das.
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• Lars van Ravenzwaaij
• Liv75
• Teilzeit-Leser
[mention]GüSta[/mention] Das war ernst gemeint, ich mag das.
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pt ani schrieb:

@GüSta Das war ernst gemeint, ich mag das.

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GüSta
Vor einem Monat
@pt ani blue_heartyellow_heartgreen_heart
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[mention]pt ani[/mention] [emoji]blue_heart[/emoji][emoji]yellow_heart[/emoji][emoji]green_heart[/emoji]
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GüSta schrieb:

@pt ani blue_heartyellow_heartgreen_heart

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PT-Nik schrieb:

Vor einem halben Jahr beantragt - immer noch nichts da.
Ich denke ich sollte da wen anrufen oder brauchen die wirklich so lange?

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Stefan Arnold
Vor 2 Monaten
Hab den eHba und die SMC-b Karte schon ne Weile hier liegen, will demnächst mit Theorg alles final machen.

Ein halbes Jahr ist schon etwas sehr lange PT Nik
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• PT-Nik
Hab den eHba und die SMC-b Karte schon ne Weile hier liegen, will demnächst mit Theorg alles final machen. Ein halbes Jahr ist schon etwas sehr lange PT Nik
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Olav
Vor 2 Monaten
Dann mal los und schnell den TI-Anschluss und die Refi beantragen… und vor allem, die TI nutzen!
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Dann mal los und schnell den TI-Anschluss und die Refi beantragen… und vor allem, die TI nutzen!
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Olav schrieb:

Dann mal los und schnell den TI-Anschluss und die Refi beantragen… und vor allem, die TI nutzen!

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martina.heidi.8159
Vor 2 Monaten
@Olav ja, genau diese Refinanzierung ist ja ein Riesen Kostenblock: eine knappe dreiviertel Milliarde pro Jahr – für nichts als die Bereitstellung einer Datenleitung und den technischen Schnickschnack dazu. Das Geld würde ich lieber in meine Patienten investieren
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[mention]Olav[/mention] ja, genau diese Refinanzierung ist ja ein Riesen Kostenblock: eine knappe dreiviertel Milliarde pro Jahr – für nichts als die Bereitstellung einer Datenleitung und den technischen Schnickschnack dazu. Das Geld würde ich lieber in meine Patienten investieren
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martina.heidi.8159 schrieb:

@Olav ja, genau diese Refinanzierung ist ja ein Riesen Kostenblock: eine knappe dreiviertel Milliarde pro Jahr – für nichts als die Bereitstellung einer Datenleitung und den technischen Schnickschnack dazu. Das Geld würde ich lieber in meine Patienten investieren

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asima
Vor einem Monat
@martina.heidi.8159 Und in unsere Vergütung ;-)
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• Physiobalance
[mention]martina.heidi.8159[/mention] Und in unsere Vergütung ;-)
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asima schrieb:

@martina.heidi.8159 Und in unsere Vergütung ;-)

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Physiobalance
Vor einem Monat
Guter Punkt!
Habt ihr schon mal eure Patienten gefragt:
Wer bezahlt die TI / ePA?
Sind das Steuermittel oder
GKV-Mittel?
Und wurde bisher öffentlich und transparent mitgeteilt, wie viel Geld dieses Mega-Projekt bisher schon gekostet beziehungsweise verschlungen hat und zukünftig weiter kosten wird?
Fehlt dieses viele Geld eventuell für Kernaufgaben wie medizinisch notwendige
Leistungen z. B. Physiotherapie und die
gewünschte verbesserte
Prävention?
Ihr werdet staunen, da ist
kaum jemand wirklich im
Thema. - Und kaum jemand
möchte das so, wie es bisher
staatlich gesteuert wurde.
- Finde den Fehler! 🤔
Alle versicherungsfremden
Leistungen sollten aus dem
GKV-Topf konsequent wieder
herausgenommen werden, ja
auch die unausgereifte
dysfunktionale TI / ePA.
Das wäre im Interesse von
Patienten und allen
Beitragszahlern. Es gäbe z.B.
uns Physiotherapeuten die
Chance endlich mit mehr
qualifizierter Behandlung die
Wartezeiten der Patienten
abzukürzen. Dazu brauchen
wir übrigens keine störanfällige digitale
Akteneinsicht in „falsche
Diagnosen“ bei gleichzeitig
fragwürdigem Datenschutz.
Aber - lieber Staat - die
Ausbildungsreform und die
Abschaffung des Schulgeldes
würden uns schon richtig weiterhelfen. - Wäre gut
angelegtes Geld!
Diese Themen
parken schon viel zu lange
auf der staatlichen „To do Liste“. - Macht endlich hinne!
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Guter Punkt! Habt ihr schon mal eure Patienten gefragt: Wer bezahlt die TI / ePA? Sind das Steuermittel oder GKV-Mittel? Und wurde bisher öffentlich und transparent mitgeteilt, wie viel Geld dieses Mega-Projekt bisher schon gekostet beziehungsweise verschlungen hat und zukünftig weiter kosten wird? Fehlt dieses viele Geld eventuell für Kernaufgaben wie medizinisch notwendige Leistungen z. B. Physiotherapie und die gewünschte verbesserte Prävention? Ihr werdet staunen, da ist kaum jemand wirklich im Thema. - Und kaum jemand möchte das so, wie es bisher staatlich gesteuert wurde. - Finde den Fehler! 🤔 Alle versicherungsfremden Leistungen sollten aus dem GKV-Topf konsequent wieder herausgenommen werden, ja auch die unausgereifte dysfunktionale TI / ePA. Das wäre im Interesse von Patienten und allen Beitragszahlern. Es gäbe z.B. uns Physiotherapeuten die Chance endlich mit mehr qualifizierter Behandlung die Wartezeiten der Patienten abzukürzen. Dazu brauchen wir übrigens keine störanfällige digitale Akteneinsicht in „falsche Diagnosen“ bei gleichzeitig fragwürdigem Datenschutz. Aber - lieber Staat - die Ausbildungsreform und die Abschaffung des Schulgeldes würden uns schon richtig weiterhelfen. - Wäre gut angelegtes Geld! Diese Themen parken schon viel zu lange auf der staatlichen „To do Liste“. - Macht endlich hinne!
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Physiobalance schrieb:

Guter Punkt!
Habt ihr schon mal eure Patienten gefragt:
Wer bezahlt die TI / ePA?
Sind das Steuermittel oder
GKV-Mittel?
Und wurde bisher öffentlich und transparent mitgeteilt, wie viel Geld dieses Mega-Projekt bisher schon gekostet beziehungsweise verschlungen hat und zukünftig weiter kosten wird?
Fehlt dieses viele Geld eventuell für Kernaufgaben wie medizinisch notwendige
Leistungen z. B. Physiotherapie und die
gewünschte verbesserte
Prävention?
Ihr werdet staunen, da ist
kaum jemand wirklich im
Thema. - Und kaum jemand
möchte das so, wie es bisher
staatlich gesteuert wurde.
- Finde den Fehler! 🤔
Alle versicherungsfremden
Leistungen sollten aus dem
GKV-Topf konsequent wieder
herausgenommen werden, ja
auch die unausgereifte
dysfunktionale TI / ePA.
Das wäre im Interesse von
Patienten und allen
Beitragszahlern. Es gäbe z.B.
uns Physiotherapeuten die
Chance endlich mit mehr
qualifizierter Behandlung die
Wartezeiten der Patienten
abzukürzen. Dazu brauchen
wir übrigens keine störanfällige digitale
Akteneinsicht in „falsche
Diagnosen“ bei gleichzeitig
fragwürdigem Datenschutz.
Aber - lieber Staat - die
Ausbildungsreform und die
Abschaffung des Schulgeldes
würden uns schon richtig weiterhelfen. - Wäre gut
angelegtes Geld!
Diese Themen
parken schon viel zu lange
auf der staatlichen „To do Liste“. - Macht endlich hinne!

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Stefan Arnold schrieb:

Hab den eHba und die SMC-b Karte schon ne Weile hier liegen, will demnächst mit Theorg alles final machen.

Ein halbes Jahr ist schon etwas sehr lange PT Nik

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Achilles2
Vor 2 Monaten
Mir persönlich graut es jetzt schon davor!

Habe es erst heute morgen im Deutschlandfunk gehört, wie groß die Probleme mit der elektronischen Patientenakte sind. Für die Patienten bei der Registrierung und bei den Ärzten mit vielen Problemen bei der Telematikinfrastruktur. Bei der Einführung des E-Rezeptes mit den Medikamenten war es für die Apotheken auch nur fürchterlich.

..... und bei der Einführung bei den Heilmittelerbringer soll es unproblematisch von statten gehen? Wer von Euch glaubt das?

Ich habe da keine Zeit, immer wieder irgendeine Hotline anzurufen wenn es mal wieder nicht funktioniert.

Für mich könnte diese Verpflichtung der Ausstieg aus der Versorgung mit Physiotherapie für Kassenpatienten sein. Wahrscheinlich betreibe ich dann meine Praxis nur noch als Privatpraxis. Habe sowieso einen hohen Anteil an Privatpatienten.

Mit kollegialen Grüßen vom skeptischen
Achilles 2
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Mir persönlich graut es jetzt schon davor! Habe es erst heute morgen im Deutschlandfunk gehört, wie groß die Probleme mit der elektronischen Patientenakte sind. Für die Patienten bei der Registrierung und bei den Ärzten mit vielen Problemen bei der Telematikinfrastruktur. Bei der Einführung des E-Rezeptes mit den Medikamenten war es für die Apotheken auch nur fürchterlich. ..... und bei der Einführung bei den Heilmittelerbringer soll es unproblematisch von statten gehen? Wer von Euch glaubt das? Ich habe da keine Zeit, immer wieder irgendeine Hotline anzurufen wenn es mal wieder nicht funktioniert. Für mich könnte diese Verpflichtung der Ausstieg aus der Versorgung mit Physiotherapie für Kassenpatienten sein. Wahrscheinlich betreibe ich dann meine Praxis nur noch als Privatpraxis. Habe sowieso einen hohen Anteil an Privatpatienten. Mit kollegialen Grüßen vom skeptischen Achilles 2
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Horatio72
Vor 2 Monaten
So schauts aus. Ich habe mich bis jetzt erfolgreich damit NICHT auseinander gesetzt. Bei den Apothekern und Ärzten mir denen ich gesprochen habe kam großteils nur Wut und Unverständniß hervor. Und wir, die eh am langen Ende der Medi-Nahrungskette stehen sollen dann plötzlich bessere Vorraussetzungen haben? Ich prognostiziere selbige wie Achilles: Das Praxissterben wird einen großen Aufschwung nehmen dadurch.
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So schauts aus. Ich habe mich bis jetzt erfolgreich damit NICHT auseinander gesetzt. Bei den Apothekern und Ärzten mir denen ich gesprochen habe kam großteils nur Wut und Unverständniß hervor. Und wir, die eh am langen Ende der Medi-Nahrungskette stehen sollen dann plötzlich bessere Vorraussetzungen haben? Ich prognostiziere selbige wie Achilles: Das Praxissterben wird einen großen Aufschwung nehmen dadurch.
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Horatio72 schrieb:

So schauts aus. Ich habe mich bis jetzt erfolgreich damit NICHT auseinander gesetzt. Bei den Apothekern und Ärzten mir denen ich gesprochen habe kam großteils nur Wut und Unverständniß hervor. Und wir, die eh am langen Ende der Medi-Nahrungskette stehen sollen dann plötzlich bessere Vorraussetzungen haben? Ich prognostiziere selbige wie Achilles: Das Praxissterben wird einen großen Aufschwung nehmen dadurch.

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GüSta
Vor 2 Monaten
ich sehe weniger das Problem bei der Anmeldung zur TI, trotz der dazu notwendigen (meines Erachtens bisher viel zu) zahlreichen Einzelschritte, sondern bei der Frage, ob sich ein volldigitales praxistaugliches, verwaltungseinsparendes Verfahren im Umgang mit der E-Verordnung überhaupt, und wenn ja, auch für alle Personenkreise, etablieren lassen wird. Lars hat vor ein paar Tagen schon mal angedeutet, daß es nach seinen Informationen vor 2028 auf keinen Fall was wird.
PS Die Anbindung an die TI war für uns vor knapp einem Jahr eine Angelegenheit von 8 Wochen (Erstellung BundID am 02.02.2025, TI-Einrichtung im Praxisprogramm - Theorg - am 28.03.2025). Seitdem steht halt ein Gerät (Cherry-Kartenlesegerät) mehr ungenutzt herum.
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ich sehe weniger das Problem bei der Anmeldung zur TI, trotz der dazu notwendigen (meines Erachtens bisher viel zu) zahlreichen Einzelschritte, sondern bei der Frage, ob sich ein volldigitales praxistaugliches, verwaltungseinsparendes Verfahren im Umgang mit der E-Verordnung überhaupt, und wenn ja, auch für alle Personenkreise, etablieren lassen wird. Lars hat vor ein paar Tagen schon mal angedeutet, daß es nach seinen Informationen vor 2028 auf keinen Fall was wird. PS Die Anbindung an die TI war für uns vor knapp einem Jahr eine Angelegenheit von 8 Wochen (Erstellung BundID am 02.02.2025, TI-Einrichtung im Praxisprogramm - Theorg - am 28.03.2025). Seitdem steht halt ein Gerät (Cherry-Kartenlesegerät) mehr ungenutzt herum.
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GüSta schrieb:

ich sehe weniger das Problem bei der Anmeldung zur TI, trotz der dazu notwendigen (meines Erachtens bisher viel zu) zahlreichen Einzelschritte, sondern bei der Frage, ob sich ein volldigitales praxistaugliches, verwaltungseinsparendes Verfahren im Umgang mit der E-Verordnung überhaupt, und wenn ja, auch für alle Personenkreise, etablieren lassen wird. Lars hat vor ein paar Tagen schon mal angedeutet, daß es nach seinen Informationen vor 2028 auf keinen Fall was wird.
PS Die Anbindung an die TI war für uns vor knapp einem Jahr eine Angelegenheit von 8 Wochen (Erstellung BundID am 02.02.2025, TI-Einrichtung im Praxisprogramm - Theorg - am 28.03.2025). Seitdem steht halt ein Gerät (Cherry-Kartenlesegerät) mehr ungenutzt herum.

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Steffen Pflüger
Vor 2 Monaten
Bei uns war's genauso, keine Ahnung was es bisher bringen soll, da viele Ärzte nicht mal ihre KIM Mails lesen..die stehen nach wie vor auf Faxe.. außerdem konnte mir noch keiner erklären, wie ich die 1000 Euro, die ich für die beiden Karten bei D Trust bezahlen musste, zurück bekomme
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• Judy 035
Bei uns war's genauso, keine Ahnung was es bisher bringen soll, da viele Ärzte nicht mal ihre KIM Mails lesen..die stehen nach wie vor auf Faxe.. außerdem konnte mir noch keiner erklären, wie ich die 1000 Euro, die ich für die beiden Karten bei D Trust bezahlen musste, zurück bekomme
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Steffen Pflüger schrieb:

Bei uns war's genauso, keine Ahnung was es bisher bringen soll, da viele Ärzte nicht mal ihre KIM Mails lesen..die stehen nach wie vor auf Faxe.. außerdem konnte mir noch keiner erklären, wie ich die 1000 Euro, die ich für die beiden Karten bei D Trust bezahlen musste, zurück bekomme

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michael81
Vor 2 Monaten
Ist doch alles eine Lachnummer.
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michael81 schrieb:

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Peter Schmellenbach
Vor 2 Monaten
Und genauso wird das auch bei mir laufen.Der angebliche Nutzen gegenüber gestellt vom Aufwand/Kosten/Technik Probleme rechtfertigt für mich nicht den Einstieg in die TI sondern den Ausstieg aus der Kassenversorgung.
viel Erfolg und gutes Gelingen
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Und genauso wird das auch bei mir laufen.Der angebliche Nutzen gegenüber gestellt vom Aufwand/Kosten/Technik Probleme rechtfertigt für mich nicht den Einstieg in die TI sondern den Ausstieg aus der Kassenversorgung. viel Erfolg und gutes Gelingen
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Peter Schmellenbach schrieb:

Und genauso wird das auch bei mir laufen.Der angebliche Nutzen gegenüber gestellt vom Aufwand/Kosten/Technik Probleme rechtfertigt für mich nicht den Einstieg in die TI sondern den Ausstieg aus der Kassenversorgung.
viel Erfolg und gutes Gelingen

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GüSta
Vor 2 Monaten
@Steffen Pflüger
die Anbindung an die TI ist für uns mindestens kostenneutral, sieht man von der erst Monate später erfolgenden pauschalen Erstattung in Höhe von rd. 648 € im Quartal durch die GKV ab. Die Registrierung zum eHBA sowie der SMC-B beim elektronischen Gesundheitsberuferegister haben jeweils Gebühren von 40 € verursacht, der von uns ausgewählte "Vertrauensanbieter" medisign kassiert für die SMC-B jährlich 100 € (bei einer Gültigkeitsdauer von 5 Jahren). Die IDT aus dem Hause Sovdwear bzw. in Anbindung an THEORG stellt uns mtl. 188 € für die TI-Anbindung in Rechnung. Mit den 216 € mtl. an Erstattungsleistung durch die GKV sind somit alle Aufwendungen einschließlich der "Karten" und der Registrierungen gedeckt.
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[mention]Steffen Pflüger[/mention] die Anbindung an die TI ist für uns mindestens kostenneutral, sieht man von der erst Monate später erfolgenden pauschalen Erstattung in Höhe von rd. 648 € im Quartal durch die GKV ab. Die Registrierung zum eHBA sowie der SMC-B beim elektronischen Gesundheitsberuferegister haben jeweils Gebühren von 40 € verursacht, der von uns ausgewählte "Vertrauensanbieter" medisign kassiert für die SMC-B [b]jährlich[/b] 100 € (bei einer Gültigkeitsdauer von 5 Jahren). Die IDT aus dem Hause Sovdwear bzw. in Anbindung an THEORG stellt uns mtl. 188 € für die TI-Anbindung in Rechnung. Mit den 216 € mtl. an Erstattungsleistung durch die GKV sind somit alle Aufwendungen einschließlich der "Karten" und der Registrierungen gedeckt.
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GüSta schrieb:

@Steffen Pflüger
die Anbindung an die TI ist für uns mindestens kostenneutral, sieht man von der erst Monate später erfolgenden pauschalen Erstattung in Höhe von rd. 648 € im Quartal durch die GKV ab. Die Registrierung zum eHBA sowie der SMC-B beim elektronischen Gesundheitsberuferegister haben jeweils Gebühren von 40 € verursacht, der von uns ausgewählte "Vertrauensanbieter" medisign kassiert für die SMC-B jährlich 100 € (bei einer Gültigkeitsdauer von 5 Jahren). Die IDT aus dem Hause Sovdwear bzw. in Anbindung an THEORG stellt uns mtl. 188 € für die TI-Anbindung in Rechnung. Mit den 216 € mtl. an Erstattungsleistung durch die GKV sind somit alle Aufwendungen einschließlich der "Karten" und der Registrierungen gedeckt.

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Teilzeit-Leser
Vor 2 Monaten
@GüSta Kostenneutral ist natürlich zu kurz gedacht. Rechnen Sie mal hoch, was Krankenkassen insgesamt für die Erstattung bei TI blechen und wie viel Geld selbige dann noch für Leistungen im Krankheitsfall übrig haben. Stichworte: leere Kassen, Beitragserhöhung, Streichen aus dem Katalog usw.
Kosten werden - wie immer - hin und her geschoben, aber neutral ist das nicht.
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[mention]GüSta[/mention] Kostenneutral ist natürlich zu kurz gedacht. Rechnen Sie mal hoch, was Krankenkassen insgesamt für die Erstattung bei TI blechen und wie viel Geld selbige dann noch für Leistungen im Krankheitsfall übrig haben. Stichworte: leere Kassen, Beitragserhöhung, Streichen aus dem Katalog usw. Kosten werden - wie immer - hin und her geschoben, aber neutral ist das nicht.
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Teilzeit-Leser schrieb:

@GüSta Kostenneutral ist natürlich zu kurz gedacht. Rechnen Sie mal hoch, was Krankenkassen insgesamt für die Erstattung bei TI blechen und wie viel Geld selbige dann noch für Leistungen im Krankheitsfall übrig haben. Stichworte: leere Kassen, Beitragserhöhung, Streichen aus dem Katalog usw.
Kosten werden - wie immer - hin und her geschoben, aber neutral ist das nicht.

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Horatio72
Vor 2 Monaten
@Teilzeit-Leser Also wenn man mal die Zeit ausrechnet die ich bis jetzt allein damit verbracht habe um für mich festzustellen das es für mich absolut Wert ist sich damit nicht weiter zu befassen.... Zeit ist Geld oder?
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[mention]Teilzeit-Leser[/mention] Also wenn man mal die Zeit ausrechnet die ich bis jetzt allein damit verbracht habe um für mich festzustellen das es für mich absolut Wert ist sich damit nicht weiter zu befassen.... Zeit ist Geld oder?
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Horatio72 schrieb:

@Teilzeit-Leser Also wenn man mal die Zeit ausrechnet die ich bis jetzt allein damit verbracht habe um für mich festzustellen das es für mich absolut Wert ist sich damit nicht weiter zu befassen.... Zeit ist Geld oder?

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GüSta
Vor 2 Monaten
@Teilzeit-Leser
Als Leistungserbringer sehen wir "kostenneutral" natürlich nur praxisbezogen und nicht global. Zu letzterem könnten/müßten wir uns als Versicherte/Beitragszahler Gedanken machen, aber dieser Personenkreis ist bei dem verhandelten Thema hier nicht gefragt.
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[mention]Teilzeit-Leser[/mention] Als Leistungserbringer sehen wir "kostenneutral" natürlich nur praxisbezogen und nicht global. Zu letzterem könnten/müßten wir uns als Versicherte/Beitragszahler Gedanken machen, aber dieser Personenkreis ist bei dem verhandelten Thema hier nicht gefragt.
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GüSta schrieb:

@Teilzeit-Leser
Als Leistungserbringer sehen wir "kostenneutral" natürlich nur praxisbezogen und nicht global. Zu letzterem könnten/müßten wir uns als Versicherte/Beitragszahler Gedanken machen, aber dieser Personenkreis ist bei dem verhandelten Thema hier nicht gefragt.

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David Hövelmann
Vor 2 Monaten
@Teilzeit-Leser er sagte „für uns kostenneutral „ - wenn es gut läuft können Investitionen ja auch geringere Folgekosten generieren. So wie es die Idee bei Prävention ja ist.
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[mention]Teilzeit-Leser[/mention] er sagte „für[b] [u]uns[/u][/b] kostenneutral „ - wenn es gut läuft können Investitionen ja auch geringere Folgekosten generieren. So wie es die Idee bei Prävention ja ist.
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David Hövelmann schrieb:

@Teilzeit-Leser er sagte „für uns kostenneutral „ - wenn es gut läuft können Investitionen ja auch geringere Folgekosten generieren. So wie es die Idee bei Prävention ja ist.

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massu
Vor 2 Monaten
@GüSta die Erstattung der GKV läuft aber nur 5 Jahren. Dann müssen die TI Gebühren selber voll bezahlt werden.

Also macht es Sinn, die TI Anbindung erst dann zu machen, wenn es auch läuft.
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[mention]GüSta[/mention] die Erstattung der GKV läuft aber nur 5 Jahren. Dann müssen die TI Gebühren selber voll bezahlt werden. Also macht es Sinn, die TI Anbindung erst dann zu machen, wenn es auch läuft.
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massu schrieb:

@GüSta die Erstattung der GKV läuft aber nur 5 Jahren. Dann müssen die TI Gebühren selber voll bezahlt werden.

Also macht es Sinn, die TI Anbindung erst dann zu machen, wenn es auch läuft.

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martina.heidi.8159
Vor 2 Monaten
@GüSta habt ihr euch mal gefragt, wer diese 648 € Erstattung im Quartal bezahlen? Es sind die GKV versicherten. Und wofür? Nur damit die Technik irgendwo sinnlos rumsteht. Das hochgerechnet auf alle Ärzte Apotheken Krankenhäuser und so weiter macht eine gute dreiviertel Milliarde Euro aus. Geld dass wir besser für unsere Patienten ausgeben sollten
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[mention]GüSta[/mention] habt ihr euch mal gefragt, wer diese 648 € Erstattung im Quartal bezahlen? Es sind die GKV versicherten. Und wofür? Nur damit die Technik irgendwo sinnlos rumsteht. Das hochgerechnet auf alle Ärzte Apotheken Krankenhäuser und so weiter macht eine gute dreiviertel Milliarde Euro aus. Geld dass wir besser für unsere Patienten ausgeben sollten
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martina.heidi.8159 schrieb:

@GüSta habt ihr euch mal gefragt, wer diese 648 € Erstattung im Quartal bezahlen? Es sind die GKV versicherten. Und wofür? Nur damit die Technik irgendwo sinnlos rumsteht. Das hochgerechnet auf alle Ärzte Apotheken Krankenhäuser und so weiter macht eine gute dreiviertel Milliarde Euro aus. Geld dass wir besser für unsere Patienten ausgeben sollten

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GüSta
Vor 2 Monaten
@massu
woher hast Du die Information, daß individuell auf jeden Teilnehmer bezogen nur für 5 Jahre ab dessen Anschluß an die TI die (laufenden mtl.) Gebühren von der GKV übernommen werden?
Der TI-Finanzierungsvereinbarung z. B. der Pflegedienste kann ich eine solche Festlegung nicht entnehmen.
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[mention]massu[/mention] woher hast Du die Information, daß individuell auf jeden Teilnehmer bezogen nur für 5 Jahre ab dessen Anschluß an die TI die (laufenden mtl.) Gebühren von der GKV übernommen werden? Der TI-Finanzierungsvereinbarung z. B. der Pflegedienste kann ich eine solche Festlegung nicht entnehmen. https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/telematik/telematik_3/20240410_TI-Finanzierung_Pflege_SGB_V_final_inkl._PN.pdf
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GüSta schrieb:

@massu
woher hast Du die Information, daß individuell auf jeden Teilnehmer bezogen nur für 5 Jahre ab dessen Anschluß an die TI die (laufenden mtl.) Gebühren von der GKV übernommen werden?
Der TI-Finanzierungsvereinbarung z. B. der Pflegedienste kann ich eine solche Festlegung nicht entnehmen.
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massu
Vor 2 Monaten
@GüSta weil hier im Forum immer über 5 Jahren gesprochen wurde. Aber es kann auch sein, dass ich was falsch verstanden habe.
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[mention]GüSta[/mention] weil hier im Forum immer über 5 Jahren gesprochen wurde. Aber es kann auch sein, dass ich was falsch verstanden habe.
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massu schrieb:

@GüSta weil hier im Forum immer über 5 Jahren gesprochen wurde. Aber es kann auch sein, dass ich was falsch verstanden habe.

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GüSta
Vor 2 Monaten
@massu
die 5 Jahre kommen. so vermute ich, von der Gültigkeitsdauer des Praxis-Ausweises (SMC-B).
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[mention]massu[/mention] die 5 Jahre kommen. so vermute ich, von der Gültigkeitsdauer des Praxis-Ausweises (SMC-B).
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GüSta schrieb:

@massu
die 5 Jahre kommen. so vermute ich, von der Gültigkeitsdauer des Praxis-Ausweises (SMC-B).

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Achilles2 schrieb:

Mir persönlich graut es jetzt schon davor!

Habe es erst heute morgen im Deutschlandfunk gehört, wie groß die Probleme mit der elektronischen Patientenakte sind. Für die Patienten bei der Registrierung und bei den Ärzten mit vielen Problemen bei der Telematikinfrastruktur. Bei der Einführung des E-Rezeptes mit den Medikamenten war es für die Apotheken auch nur fürchterlich.

..... und bei der Einführung bei den Heilmittelerbringer soll es unproblematisch von statten gehen? Wer von Euch glaubt das?

Ich habe da keine Zeit, immer wieder irgendeine Hotline anzurufen wenn es mal wieder nicht funktioniert.

Für mich könnte diese Verpflichtung der Ausstieg aus der Versorgung mit Physiotherapie für Kassenpatienten sein. Wahrscheinlich betreibe ich dann meine Praxis nur noch als Privatpraxis. Habe sowieso einen hohen Anteil an Privatpatienten.

Mit kollegialen Grüßen vom skeptischen
Achilles 2

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Peter Schlaps
Vor 2 Monaten
Ich sehe das als nette digitale Spielerei, statt effektives, funktionales Tool.
Für große Praxen mag so etwas Sinn machen, für kleinere Praxen sehe ich den " Nährwert" als sehr gering. Wenn man die Zeit , die Kosten in Relation setzt.
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Ich sehe das als nette digitale Spielerei, statt effektives, funktionales Tool. Für große Praxen mag so etwas Sinn machen, für kleinere Praxen sehe ich den " Nährwert" als sehr gering. Wenn man die Zeit , die Kosten in Relation setzt.
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Micha a.T.
Vor 2 Monaten
Eben und guter Punkt.
Desweiteren stellt sich auch noch die Frage: " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?

Ich reagiere seit einigen Jahren zunehmend allergisch auf irgendwelche, angeblich alternativlosen Verschlimmbesserungen seitens der politisch Verantwortlichen.
Wenn es so gut ist, braucht man es auch nicht zu erzwingen, da dann nach und nach die meisten Praxen freiwillig mitmachen würden.
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Eben und guter Punkt. Desweiteren stellt sich auch noch die Frage: " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "? Ich reagiere seit einigen Jahren zunehmend allergisch auf irgendwelche, angeblich alternativlosen Verschlimmbesserungen seitens der politisch Verantwortlichen. Wenn es so gut ist, braucht man es auch nicht zu erzwingen, da dann nach und nach die meisten Praxen freiwillig mitmachen würden.
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Micha a.T. schrieb:

Eben und guter Punkt.
Desweiteren stellt sich auch noch die Frage: " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?

Ich reagiere seit einigen Jahren zunehmend allergisch auf irgendwelche, angeblich alternativlosen Verschlimmbesserungen seitens der politisch Verantwortlichen.
Wenn es so gut ist, braucht man es auch nicht zu erzwingen, da dann nach und nach die meisten Praxen freiwillig mitmachen würden.

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GüSta
Vor 2 Monaten
@Micha a.T. Zu Deiner Frage :" Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?
Weil E-Verordnung (sei es über Gesundheitskarte, Smartphone, oder QR-Code auf Papierträger) und unser Mustervordruck 13 nebeneinander nicht funktionieren würden. Der Verordner müßte dann in jedem Einzelfall wissen, zu welchem Therapeuten geht der Patient und auf welcher Grundlage rechnet diese Praxis dann ab.
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[mention]Micha a.T.[/mention] Zu Deiner Frage :" Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "? Weil E-Verordnung (sei es über Gesundheitskarte, Smartphone, oder QR-Code auf Papierträger) und unser Mustervordruck 13 nebeneinander nicht funktionieren würden. Der Verordner müßte dann in jedem Einzelfall wissen, zu welchem Therapeuten geht der Patient und auf welcher Grundlage rechnet diese Praxis dann ab.
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GüSta schrieb:

@Micha a.T. Zu Deiner Frage :" Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?
Weil E-Verordnung (sei es über Gesundheitskarte, Smartphone, oder QR-Code auf Papierträger) und unser Mustervordruck 13 nebeneinander nicht funktionieren würden. Der Verordner müßte dann in jedem Einzelfall wissen, zu welchem Therapeuten geht der Patient und auf welcher Grundlage rechnet diese Praxis dann ab.

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logofox
Vor 2 Monaten
@Micha a.T. " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?

Weil wahrscheinlich zuviele an diesem Schei... verdienen.
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[mention]Micha a.T.[/mention] " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "? Weil wahrscheinlich zuviele an diesem Schei... verdienen.
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logofox schrieb:

@Micha a.T. " Warum wird das eigentlich vom Gesetzgeber erzwungen und bleibt nicht freiwillig "?

Weil wahrscheinlich zuviele an diesem Schei... verdienen.

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Micha a.T.
Vor 2 Monaten
@GüSta Hallo GüSta
Dieses Argument ist durchaus ein Einwand, danke.
Allerdings könnte der Verordner im Zweifelsfall auch beides benutzen. Der Vordruck 13 müsste eh erstmal weiter verfügbar bleiben, da bei den häufig angesprochenen Systemproblemen die VO irgendwo "steckenbleiben" könnte oder gar nicht erst weggeschickt werden kann- zur Freude der Patienten und der Praxen.
Natürlich braucht man zum Ausdrucken der "13" auch einen funktionierenden PC, nur funktionieren unsere Computer ja auch.
Die Einführung der TI verschiebt sich jetzt um 1,5 Jahre(!).
Für mich heißt das, dass sie eben noch nicht funktioniert und dass diese Mängel wohl keine Kleinigkeiten darstellen, sonst wäre die Verzögerung nicht derart langfristig ausgefallen.
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[mention]GüSta[/mention] Hallo GüSta Dieses Argument ist durchaus ein Einwand, danke. Allerdings könnte der Verordner im Zweifelsfall auch beides benutzen. Der Vordruck 13 müsste eh erstmal weiter verfügbar bleiben, da bei den häufig angesprochenen Systemproblemen die VO irgendwo "steckenbleiben" könnte oder gar nicht erst weggeschickt werden kann- zur Freude der Patienten und der Praxen. Natürlich braucht man zum Ausdrucken der "13" auch einen funktionierenden PC, nur funktionieren unsere Computer ja auch. Die Einführung der TI verschiebt sich jetzt um 1,5 Jahre(!). Für mich heißt das, dass sie eben noch nicht funktioniert und dass diese Mängel wohl keine Kleinigkeiten darstellen, sonst wäre die Verzögerung nicht derart langfristig ausgefallen.
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Micha a.T. schrieb:

@GüSta Hallo GüSta
Dieses Argument ist durchaus ein Einwand, danke.
Allerdings könnte der Verordner im Zweifelsfall auch beides benutzen. Der Vordruck 13 müsste eh erstmal weiter verfügbar bleiben, da bei den häufig angesprochenen Systemproblemen die VO irgendwo "steckenbleiben" könnte oder gar nicht erst weggeschickt werden kann- zur Freude der Patienten und der Praxen.
Natürlich braucht man zum Ausdrucken der "13" auch einen funktionierenden PC, nur funktionieren unsere Computer ja auch.
Die Einführung der TI verschiebt sich jetzt um 1,5 Jahre(!).
Für mich heißt das, dass sie eben noch nicht funktioniert und dass diese Mängel wohl keine Kleinigkeiten darstellen, sonst wäre die Verzögerung nicht derart langfristig ausgefallen.

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Peter Schlaps schrieb:

Ich sehe das als nette digitale Spielerei, statt effektives, funktionales Tool.
Für große Praxen mag so etwas Sinn machen, für kleinere Praxen sehe ich den " Nährwert" als sehr gering. Wenn man die Zeit , die Kosten in Relation setzt.

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Jens Uhlhorn
Vor 2 Monaten
Die Frage ist doch nicht, ob die TI kommt und die Digitalisierung Einzug hält.

Während rund um uns herum quasi täglich neue Anwendungen mittels KI generiert werden, diskutieren wir ernsthaft noch darüber, ob der Terminplan auf Papier nicht doch bleiben darf.

Es ist am Ende sehr einfach: entweder gestalten wir diese Ding mit oder wir werden gestaltet.

Diese Technologie wird mit Macht Einzug halten und ob das 2027 oder 2028 sein wird, ist bezogen auf das Endergebnis, völlig egal.
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Die Frage ist doch nicht, ob die TI kommt und die Digitalisierung Einzug hält. Während rund um uns herum quasi täglich neue Anwendungen mittels KI generiert werden, diskutieren wir ernsthaft noch darüber, ob der Terminplan auf Papier nicht doch bleiben darf. Es ist am Ende sehr einfach: entweder gestalten wir diese Ding mit oder wir werden gestaltet. Diese Technologie wird mit Macht Einzug halten und ob das 2027 oder 2028 sein wird, ist bezogen auf das Endergebnis, völlig egal.
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Problem beschreiben

Jens Uhlhorn schrieb:

Die Frage ist doch nicht, ob die TI kommt und die Digitalisierung Einzug hält.

Während rund um uns herum quasi täglich neue Anwendungen mittels KI generiert werden, diskutieren wir ernsthaft noch darüber, ob der Terminplan auf Papier nicht doch bleiben darf.

Es ist am Ende sehr einfach: entweder gestalten wir diese Ding mit oder wir werden gestaltet.

Diese Technologie wird mit Macht Einzug halten und ob das 2027 oder 2028 sein wird, ist bezogen auf das Endergebnis, völlig egal.

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Rene Haslbeck
Vor 2 Monaten
Erschreckend, wie viele keine TI wollen, ich finde das in der heutigen Zeit absolut notwendig.
Bin mal vorlaut, die hohen Prozentzahlen spiegeln bestimmt 1:1 die Praxen wider, die heute immer noch nicht evidenzbasiert arbeiten und ihre Patienten als Papierakten führen!?
Und DA wollen die bestimmt auch nicht.. 🤣
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Erschreckend, wie viele keine TI wollen, ich finde das in der heutigen Zeit absolut notwendig. Bin mal vorlaut, die hohen Prozentzahlen spiegeln bestimmt 1:1 die Praxen wider, die heute immer noch nicht evidenzbasiert arbeiten und ihre Patienten als Papierakten führen!? Und DA wollen die bestimmt auch nicht.. 🤣
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Peter Schmellenbach
Vor 2 Monaten
TI=Evidenz 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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TI=Evidenz 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Peter Schmellenbach schrieb:

TI=Evidenz 🤣🤣🤣🤣🤣🤣

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Rene Haslbeck
Vor 2 Monaten
@Peter Schmellenbach sind Sie in der Lage, einen vernünftigen Deutschen Satz in den Inhalt zu zerlegen, um es auch zu verstehen? Ich glaube nicht!
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[mention]Peter Schmellenbach[/mention] sind Sie in der Lage, einen vernünftigen Deutschen Satz in den Inhalt zu zerlegen, um es auch zu verstehen? Ich glaube nicht!
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Rene Haslbeck schrieb:

@Peter Schmellenbach sind Sie in der Lage, einen vernünftigen Deutschen Satz in den Inhalt zu zerlegen, um es auch zu verstehen? Ich glaube nicht!

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Micha a.T.
Vor 2 Monaten
"Notwendig"
Welche Not besteht denn aktuell, die man mit der TI wenden möchte?
Blinde Technikgläubigkeit ist übrigens die kleine Schwester der Obrigkeitshörigkeit
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• Peter Schmellenbach
"Notwendig" Welche Not besteht denn aktuell, die man mit der TI wenden möchte? Blinde Technikgläubigkeit ist übrigens die kleine Schwester der Obrigkeitshörigkeit
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Micha a.T. schrieb:

"Notwendig"
Welche Not besteht denn aktuell, die man mit der TI wenden möchte?
Blinde Technikgläubigkeit ist übrigens die kleine Schwester der Obrigkeitshörigkeit

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Peter Schmellenbach
Vor 2 Monaten
@Rene Haslbeck Einen Evidenzbasierten Satz?🤣🤣🤣🤣🤣
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• Kerstin Fettes
[mention]Rene Haslbeck[/mention] Einen Evidenzbasierten Satz?🤣🤣🤣🤣🤣
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Peter Schmellenbach schrieb:

@Rene Haslbeck Einen Evidenzbasierten Satz?🤣🤣🤣🤣🤣

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Peter Schlaps
Vor 2 Monaten
Macht euch doch mal locker.
Ich bin immer ein Freund von Zahlen und Fakten.
Was bringt Ti ?
1. Ich kann dem Arzt ein E mail schreiben ( worüber er sich bei seinem Zeitmanagment tierisch freut )
2. Ich kann die Pat Akte einsehen. ( Wobei ich mich nicht durch hunderte PDF Dateien
durchwürsteln will. Und ob der Patient mit 7 Jahren von der Schaukel gefallen ist wird für mich auch nicht therapierelevant sein .

So...
Frage an die Runde.
Was ist noch der Epochale Vorteil von Ti.

Evidenzbasiert, das unterstelle ich mal so blauäugig, arbeiten wir doch schon seit eh und je.
Früher mit Büchern und Fachzeitschriften.
Jetzt mit dem Internet : Leitlinien, Studien, Datenbanken u.s.w.

Also wo ist der greifbare Wert ???
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• michel mol
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• Peter Schmellenbach
Macht euch doch mal locker. Ich bin immer ein Freund von Zahlen und Fakten. Was bringt Ti ? 1. Ich kann dem Arzt ein E mail schreiben ( worüber er sich bei seinem Zeitmanagment tierisch freut ) 2. Ich kann die Pat Akte einsehen. ( Wobei ich mich nicht durch hunderte PDF Dateien durchwürsteln will. Und ob der Patient mit 7 Jahren von der Schaukel gefallen ist wird für mich auch nicht therapierelevant sein . So... Frage an die Runde. Was ist noch der Epochale Vorteil von Ti. Evidenzbasiert, das unterstelle ich mal so blauäugig, arbeiten wir doch schon seit eh und je. Früher mit Büchern und Fachzeitschriften. Jetzt mit dem Internet : Leitlinien, Studien, Datenbanken u.s.w. Also wo ist der greifbare Wert ???
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Peter Schlaps schrieb:

Macht euch doch mal locker.
Ich bin immer ein Freund von Zahlen und Fakten.
Was bringt Ti ?
1. Ich kann dem Arzt ein E mail schreiben ( worüber er sich bei seinem Zeitmanagment tierisch freut )
2. Ich kann die Pat Akte einsehen. ( Wobei ich mich nicht durch hunderte PDF Dateien
durchwürsteln will. Und ob der Patient mit 7 Jahren von der Schaukel gefallen ist wird für mich auch nicht therapierelevant sein .

So...
Frage an die Runde.
Was ist noch der Epochale Vorteil von Ti.

Evidenzbasiert, das unterstelle ich mal so blauäugig, arbeiten wir doch schon seit eh und je.
Früher mit Büchern und Fachzeitschriften.
Jetzt mit dem Internet : Leitlinien, Studien, Datenbanken u.s.w.

Also wo ist der greifbare Wert ???

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massu
Vor 2 Monaten
@Peter Schlaps dass der ganze Prozess digitalisiert wird und kein Papier mehr benötigt wird.
Die Kommunikation zwischen Arzt und Therapeut via KIM stattfindet (statt über Fax und Telefon)
Die "gesamte" eAkte auch für uns eingesehen werden kann.
Das es "sicherer" ist

Das ist der greifbare Wert für die Regierung. Ob es auch für uns ist? Wir haben kein Mitspracherecht, denn wir würden nicht gefragt.

Es ist die ewige Diskussion Analog vs. Digital...
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[mention]Peter Schlaps[/mention] dass der ganze Prozess digitalisiert wird und kein Papier mehr benötigt wird. Die Kommunikation zwischen Arzt und Therapeut via KIM stattfindet (statt über Fax und Telefon) Die "gesamte" eAkte auch für uns eingesehen werden kann. Das es "sicherer" ist Das ist der greifbare Wert für die Regierung. Ob es auch für uns ist? Wir haben kein Mitspracherecht, denn wir würden nicht gefragt. Es ist die ewige Diskussion Analog vs. Digital...
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massu schrieb:

@Peter Schlaps dass der ganze Prozess digitalisiert wird und kein Papier mehr benötigt wird.
Die Kommunikation zwischen Arzt und Therapeut via KIM stattfindet (statt über Fax und Telefon)
Die "gesamte" eAkte auch für uns eingesehen werden kann.
Das es "sicherer" ist

Das ist der greifbare Wert für die Regierung. Ob es auch für uns ist? Wir haben kein Mitspracherecht, denn wir würden nicht gefragt.

Es ist die ewige Diskussion Analog vs. Digital...

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S. Vogt
Vor 2 Monaten
@Peter Schlaps jo, die Patientenakte kann man eben nicht einsehen. Nur wenn Oma Erna (siehe Artikel hier) uns explizit freischaltet. Ob sie das tun wird und möchte, dass ihr Physiotherapeut ihre gynäkologischen Befunde und die Depressionsbehandlung mitliest? Wobei die Einträge unsortiert sein werden und viele Ärzte den Eintrag vermeiden, weil nur der erste Eintragende Geld sieht. Danach handelt es sich um Centbeträge pro Eintrag. Dafür würde der IT-Fachmann noch nicht mal den kleinen Finger heben.
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[mention]Peter Schlaps[/mention] jo, die Patientenakte kann man eben nicht einsehen. Nur wenn Oma Erna (siehe Artikel hier) uns explizit freischaltet. Ob sie das tun wird und möchte, dass ihr Physiotherapeut ihre gynäkologischen Befunde und die Depressionsbehandlung mitliest? Wobei die Einträge unsortiert sein werden und viele Ärzte den Eintrag vermeiden, weil nur der erste Eintragende Geld sieht. Danach handelt es sich um Centbeträge pro Eintrag. Dafür würde der IT-Fachmann noch nicht mal den kleinen Finger heben.
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S. Vogt schrieb:

@Peter Schlaps jo, die Patientenakte kann man eben nicht einsehen. Nur wenn Oma Erna (siehe Artikel hier) uns explizit freischaltet. Ob sie das tun wird und möchte, dass ihr Physiotherapeut ihre gynäkologischen Befunde und die Depressionsbehandlung mitliest? Wobei die Einträge unsortiert sein werden und viele Ärzte den Eintrag vermeiden, weil nur der erste Eintragende Geld sieht. Danach handelt es sich um Centbeträge pro Eintrag. Dafür würde der IT-Fachmann noch nicht mal den kleinen Finger heben.

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tramper
Vor 2 Monaten
Sorry Rene,ich arbeite noch mit Bestellbuch und Papierakte und dies sehr wohl evidienz und ohne Probleme.Die Patienten danken es mir.Kein Stromausfall,kein wackelndes Internet und ein Upgrade mach ich mit Kopf und einem vor mir liegendem Wochenplan.Jetzt mit Einführung der ersten Schritte zur TI...sitze ich brav am Wochenende,weil alles in zigfacher Ausführung(leicht übertrieben) nach zu arbeiten ist...von wegen Freizeit plus...Ich arbeitw seit 90 war viel entspannter bevor dieser Kram erzwungen wurde und du glaubst doch nicht im ernst,dass Dank Kom und Co eine bessere Komunikation und vorallem schnellere Komunikation mit Ärzten möglich ist.Fiese haben nämlich auch blos 2 Hände und die Nase gestrichen voll.Der Fehler liegt in den zig verschiedenen Möglichkeiten und genau da,wäre doch ein Denkanstoss notwendig...
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Sorry Rene,ich arbeite noch mit Bestellbuch und Papierakte und dies sehr wohl evidienz und ohne Probleme.Die Patienten danken es mir.Kein Stromausfall,kein wackelndes Internet und ein Upgrade mach ich mit Kopf und einem vor mir liegendem Wochenplan.Jetzt mit Einführung der ersten Schritte zur TI...sitze ich brav am Wochenende,weil alles in zigfacher Ausführung(leicht übertrieben) nach zu arbeiten ist...von wegen Freizeit plus...Ich arbeitw seit 90 war viel entspannter bevor dieser Kram erzwungen wurde und du glaubst doch nicht im ernst,dass Dank Kom und Co eine bessere Komunikation und vorallem schnellere Komunikation mit Ärzten möglich ist.Fiese haben nämlich auch blos 2 Hände und die Nase gestrichen voll.Der Fehler liegt in den zig verschiedenen Möglichkeiten und genau da,wäre doch ein Denkanstoss notwendig...
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tramper schrieb:

Sorry Rene,ich arbeite noch mit Bestellbuch und Papierakte und dies sehr wohl evidienz und ohne Probleme.Die Patienten danken es mir.Kein Stromausfall,kein wackelndes Internet und ein Upgrade mach ich mit Kopf und einem vor mir liegendem Wochenplan.Jetzt mit Einführung der ersten Schritte zur TI...sitze ich brav am Wochenende,weil alles in zigfacher Ausführung(leicht übertrieben) nach zu arbeiten ist...von wegen Freizeit plus...Ich arbeitw seit 90 war viel entspannter bevor dieser Kram erzwungen wurde und du glaubst doch nicht im ernst,dass Dank Kom und Co eine bessere Komunikation und vorallem schnellere Komunikation mit Ärzten möglich ist.Fiese haben nämlich auch blos 2 Hände und die Nase gestrichen voll.Der Fehler liegt in den zig verschiedenen Möglichkeiten und genau da,wäre doch ein Denkanstoss notwendig...

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Rene Haslbeck schrieb:

Erschreckend, wie viele keine TI wollen, ich finde das in der heutigen Zeit absolut notwendig.
Bin mal vorlaut, die hohen Prozentzahlen spiegeln bestimmt 1:1 die Praxen wider, die heute immer noch nicht evidenzbasiert arbeiten und ihre Patienten als Papierakten führen!?
Und DA wollen die bestimmt auch nicht.. 🤣

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gluteusmedius
Vor 2 Monaten
Haben seit ca 4 Monaten TI, null Effekt und außer Spesen nichts gewesen
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Haben seit ca 4 Monaten TI, null Effekt und außer Spesen nichts gewesen
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gluteusmedius schrieb:

Haben seit ca 4 Monaten TI, null Effekt und außer Spesen nichts gewesen

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Meuf100
Vor 2 Monaten
Es hat doch bis jetzt gut geklappt.
Ich hoffe, dass ich als ältere Therapeutin mit Einzel-Praxis damit zurechtkommen werde.
Lohnen wird sich's für mich nicht.
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Es hat doch bis jetzt gut geklappt. Ich hoffe, dass ich als ältere Therapeutin mit Einzel-Praxis damit zurechtkommen werde. Lohnen wird sich's für mich nicht.
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sandra132
Vor 2 Monaten
Genau, sehe ich auch so...als Einzelpraxis ist man mit dem guten Rechenzentrum und Papier so schnell fertig , mit der Abrechnung und vorallem mit der Dokumentation. Ich sehe auch mit der IT nur Kosten und sinnlosen Doppeleintrag, denn meine Karteikarten bleiben paralell bestehen, denn der ganze IT ist nicht sicher vor Angriffen, siehe Bahn...
Man sollte vielleicht mal darüber diskutieren , wie wir wieder gut bezahlt werden, um endlich auch wertschätzend 30min Therapie machen zu können! Das ist eine Diskussion, die Patienten nachhaltig durch Heilung zu gute kommt, deshalb bin ich jedenfalls vor 30Jahren PT geworden!
Und wie man Ärzten erklärt, dass wir PT nicht MT um sonst machen da bei Blockierungen KG nur noch verordnet wird, oder größter Witz diese Woche bei Tinnitus KG, denn da bleibt unser Geld auf der Strecke und andere sparen das Budget...
Und wozu brauche ich KIM, wenn unsere Meinung ehe nicht zählt...
Ja, ich überlege auch, ob ich, wenn es zur Pflicht wird aufgebe und nur noch Privat mache und paralell Artfremd arbeite.
Nur ist das alles zielführend?
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Genau, sehe ich auch so...als Einzelpraxis ist man mit dem guten Rechenzentrum und Papier so schnell fertig , mit der Abrechnung und vorallem mit der Dokumentation. Ich sehe auch mit der IT nur Kosten und sinnlosen Doppeleintrag, denn meine Karteikarten bleiben paralell bestehen, denn der ganze IT ist nicht sicher vor Angriffen, siehe Bahn... Man sollte vielleicht mal darüber diskutieren , wie wir wieder gut bezahlt werden, um endlich auch wertschätzend 30min Therapie machen zu können! Das ist eine Diskussion, die Patienten nachhaltig durch Heilung zu gute kommt, deshalb bin ich jedenfalls vor 30Jahren PT geworden! Und wie man Ärzten erklärt, dass wir PT nicht MT um sonst machen da bei Blockierungen KG nur noch verordnet wird, oder größter Witz diese Woche bei Tinnitus KG, denn da bleibt unser Geld auf der Strecke und andere sparen das Budget... Und wozu brauche ich KIM, wenn unsere Meinung ehe nicht zählt... Ja, ich überlege auch, ob ich, wenn es zur Pflicht wird aufgebe und nur noch Privat mache und paralell Artfremd arbeite. Nur ist das alles zielführend?
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sandra132 schrieb:

Genau, sehe ich auch so...als Einzelpraxis ist man mit dem guten Rechenzentrum und Papier so schnell fertig , mit der Abrechnung und vorallem mit der Dokumentation. Ich sehe auch mit der IT nur Kosten und sinnlosen Doppeleintrag, denn meine Karteikarten bleiben paralell bestehen, denn der ganze IT ist nicht sicher vor Angriffen, siehe Bahn...
Man sollte vielleicht mal darüber diskutieren , wie wir wieder gut bezahlt werden, um endlich auch wertschätzend 30min Therapie machen zu können! Das ist eine Diskussion, die Patienten nachhaltig durch Heilung zu gute kommt, deshalb bin ich jedenfalls vor 30Jahren PT geworden!
Und wie man Ärzten erklärt, dass wir PT nicht MT um sonst machen da bei Blockierungen KG nur noch verordnet wird, oder größter Witz diese Woche bei Tinnitus KG, denn da bleibt unser Geld auf der Strecke und andere sparen das Budget...
Und wozu brauche ich KIM, wenn unsere Meinung ehe nicht zählt...
Ja, ich überlege auch, ob ich, wenn es zur Pflicht wird aufgebe und nur noch Privat mache und paralell Artfremd arbeite.
Nur ist das alles zielführend?

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Ingo Friedrich
Vor 2 Monaten
@sandra132 Das 30 Minutentakt "nachhaltig" der Heilung zugute kommen begrüßt sicherlich jeder Patient, der 30 Minuten angefasst werden möchte. Oder der, der Qualität ausschließlich mit Zeit in Verbindung bringt.
Aus dem Mund einer Therapeutin ist das allerdings fast erschreckend.
MfG:)
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[mention]sandra132[/mention] Das 30 Minutentakt "nachhaltig" der Heilung zugute kommen begrüßt sicherlich jeder Patient, der 30 Minuten angefasst werden möchte. Oder der, der Qualität ausschließlich mit Zeit in Verbindung bringt. Aus dem Mund einer Therapeutin ist das allerdings fast erschreckend. MfG:)
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Ingo Friedrich schrieb:

@sandra132 Das 30 Minutentakt "nachhaltig" der Heilung zugute kommen begrüßt sicherlich jeder Patient, der 30 Minuten angefasst werden möchte. Oder der, der Qualität ausschließlich mit Zeit in Verbindung bringt.
Aus dem Mund einer Therapeutin ist das allerdings fast erschreckend.
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Stefan Linz
Vor 2 Monaten
Sandra123 wir behandeln auch 30 Minuten und sind sehr zufrieden damit. Das ist viel entspannter, als irgendwo die Menschen durch zu pauken, nur um Geld zu machen.
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Sandra123 wir behandeln auch 30 Minuten und sind sehr zufrieden damit. Das ist viel entspannter, als irgendwo die Menschen durch zu pauken, nur um Geld zu machen.
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Stefan Linz schrieb:

Sandra123 wir behandeln auch 30 Minuten und sind sehr zufrieden damit. Das ist viel entspannter, als irgendwo die Menschen durch zu pauken, nur um Geld zu machen.

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Kerstin Fettes
Vor 2 Monaten
@sandra132 Hallo Sandra, genau diese Gedanken habe ich mir auch gemacht . Nur,was machen dann die ganzen Patienten,die nicht privat versichert sind ? Ich glaube,ich werde das nicht fertig bringen...
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[mention]sandra132[/mention] Hallo Sandra, genau diese Gedanken habe ich mir auch gemacht . Nur,was machen dann die ganzen Patienten,die nicht privat versichert sind ? Ich glaube,ich werde das nicht fertig bringen...
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Kerstin Fettes schrieb:

@sandra132 Hallo Sandra, genau diese Gedanken habe ich mir auch gemacht . Nur,was machen dann die ganzen Patienten,die nicht privat versichert sind ? Ich glaube,ich werde das nicht fertig bringen...

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Kerstin Fettes
Vor 2 Monaten
@Ingo Friedrich Hallo Ingo,das hast Du völlig Recht,wenn man hauptsächlich manualtherapeutiscch behandelt. Ich arbeite mit einer Mischung aus Manuellen Techniken und Wahrnehmings "Übungen". Und für letztere brauche ich mindestens 30,wenn nicht sogar 40 min,um nachhaltig zu arbeiten . Genau DAS ist mein Ansinnen, ich möchte Hilfe zur Selbsthilfe mitgeben. Und da wir immer mehr unterbesetzte Praxen haben werden,finde ich, das ist eine gute Idee....
Deshalb finde ich Sandra132 mit ihrer Meinung nicht so peinlich,
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[mention]Ingo Friedrich[/mention] Hallo Ingo,das hast Du völlig Recht,wenn man hauptsächlich manualtherapeutiscch behandelt. Ich arbeite mit einer Mischung aus Manuellen Techniken und Wahrnehmings "Übungen". Und für letztere brauche ich mindestens 30,wenn nicht sogar 40 min,um nachhaltig zu arbeiten . Genau DAS ist mein Ansinnen, ich möchte Hilfe zur Selbsthilfe mitgeben. Und da wir immer mehr unterbesetzte Praxen haben werden,finde ich, das ist eine gute Idee.... Deshalb finde ich Sandra132 mit ihrer Meinung nicht so peinlich,
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Kerstin Fettes schrieb:

@Ingo Friedrich Hallo Ingo,das hast Du völlig Recht,wenn man hauptsächlich manualtherapeutiscch behandelt. Ich arbeite mit einer Mischung aus Manuellen Techniken und Wahrnehmings "Übungen". Und für letztere brauche ich mindestens 30,wenn nicht sogar 40 min,um nachhaltig zu arbeiten . Genau DAS ist mein Ansinnen, ich möchte Hilfe zur Selbsthilfe mitgeben. Und da wir immer mehr unterbesetzte Praxen haben werden,finde ich, das ist eine gute Idee....
Deshalb finde ich Sandra132 mit ihrer Meinung nicht so peinlich,

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Ingo Friedrich
Vor 2 Monaten
@Kerstin Fettes Erstmal vorweg: Die Meinung von Sandra finde ich überhaupt nicht peinlich.
Als Therapeuten haben wir immer jede Menge Ideen und Techniken im Handwerkskasten - das haben wir gelernt. Was wir alle nicht gelernt haben - wie geht man mit verfügbaren Ressourcen wie Zeit und Geld um - angetrieben vom eigenen Wunsch, perfekt helfen zu wollen. Genau da gibts eben Grenzen. Grenzen bei uns, beim Patienten und beim finanzierenden System.
Und dann gibts unsere Patienten, die sicherlich immer 30 Minuten gut, 20 Minuten ganz schlecht finden. Patienten welche nicht selten die Eigenverantwortung abgeben. Dazu kommen immer mal Studien und Untersuchungen heraus, welche bestimmte therapeutische Ansätze und deren angeblichen Erfolg pulverisieren.
Nur in diesem Kontext sehe ich die Meinung kritisch.
Das gesamte System steht mit dem Rücken an der Wand. Und einen Teil davon dürfen wir auf unsere Kappe nehmen. Wer kennt nicht den Patienten, der immer so gerne kommt, deren Behandlung immer ganz wichtig ist, der motzt wenn Therapeuten krankheitsbedingt ausfallen und deren Gesundheitsproblematik trotz Nichtbehandeln gar nicht schlimmer wird.
Ich würde mir bei unserer Berufsgruppe statt Helfersydrom eher eine Portion Eigenkritik wünschen.
PS: Verzichten kann ich auch gerne auf die TI.
MfG :)
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[mention]Kerstin Fettes[/mention] Erstmal vorweg: Die Meinung von Sandra finde ich überhaupt nicht peinlich. Als Therapeuten haben wir immer jede Menge Ideen und Techniken im Handwerkskasten - das haben wir gelernt. Was wir alle nicht gelernt haben - wie geht man mit verfügbaren Ressourcen wie Zeit und Geld um - angetrieben vom eigenen Wunsch, perfekt helfen zu wollen. Genau da gibts eben Grenzen. Grenzen bei uns, beim Patienten und beim finanzierenden System. Und dann gibts unsere Patienten, die sicherlich immer 30 Minuten gut, 20 Minuten ganz schlecht finden. Patienten welche nicht selten die Eigenverantwortung abgeben. Dazu kommen immer mal Studien und Untersuchungen heraus, welche bestimmte therapeutische Ansätze und deren angeblichen Erfolg pulverisieren. Nur in diesem Kontext sehe ich die Meinung kritisch. Das gesamte System steht mit dem Rücken an der Wand. Und einen Teil davon dürfen wir auf unsere Kappe nehmen. Wer kennt nicht den Patienten, der immer so gerne kommt, deren Behandlung immer ganz wichtig ist, der motzt wenn Therapeuten krankheitsbedingt ausfallen und deren Gesundheitsproblematik trotz Nichtbehandeln gar nicht schlimmer wird. Ich würde mir bei unserer Berufsgruppe statt Helfersydrom eher eine Portion Eigenkritik wünschen. PS: Verzichten kann ich auch gerne auf die TI. MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:

@Kerstin Fettes Erstmal vorweg: Die Meinung von Sandra finde ich überhaupt nicht peinlich.
Als Therapeuten haben wir immer jede Menge Ideen und Techniken im Handwerkskasten - das haben wir gelernt. Was wir alle nicht gelernt haben - wie geht man mit verfügbaren Ressourcen wie Zeit und Geld um - angetrieben vom eigenen Wunsch, perfekt helfen zu wollen. Genau da gibts eben Grenzen. Grenzen bei uns, beim Patienten und beim finanzierenden System.
Und dann gibts unsere Patienten, die sicherlich immer 30 Minuten gut, 20 Minuten ganz schlecht finden. Patienten welche nicht selten die Eigenverantwortung abgeben. Dazu kommen immer mal Studien und Untersuchungen heraus, welche bestimmte therapeutische Ansätze und deren angeblichen Erfolg pulverisieren.
Nur in diesem Kontext sehe ich die Meinung kritisch.
Das gesamte System steht mit dem Rücken an der Wand. Und einen Teil davon dürfen wir auf unsere Kappe nehmen. Wer kennt nicht den Patienten, der immer so gerne kommt, deren Behandlung immer ganz wichtig ist, der motzt wenn Therapeuten krankheitsbedingt ausfallen und deren Gesundheitsproblematik trotz Nichtbehandeln gar nicht schlimmer wird.
Ich würde mir bei unserer Berufsgruppe statt Helfersydrom eher eine Portion Eigenkritik wünschen.
PS: Verzichten kann ich auch gerne auf die TI.
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tramper
Vor 2 Monaten
@sandra132 Danke Sandra für diesen Feet,ich dachte schon ich sei die einzig doofe Therapeutin die den Sinn der Ti nicht sieht...Teurer Spass bei schlechter Bezahlung.Ich frage mich,wie wir all die Jahre ohne arbeiten konnten und es hat funktioniert...Nicht alles was neu ist,ist mega...Ich denke in unserer Branche krankt es an ganz anderer Stelle und da sollte sich unser Verband mal in die Spur machen..sorry,musste raus
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[mention]sandra132[/mention] Danke Sandra für diesen Feet,ich dachte schon ich sei die einzig doofe Therapeutin die den Sinn der Ti nicht sieht...Teurer Spass bei schlechter Bezahlung.Ich frage mich,wie wir all die Jahre ohne arbeiten konnten und es hat funktioniert...Nicht alles was neu ist,ist mega...Ich denke in unserer Branche krankt es an ganz anderer Stelle und da sollte sich unser Verband mal in die Spur machen..sorry,musste raus
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tramper schrieb:

@sandra132 Danke Sandra für diesen Feet,ich dachte schon ich sei die einzig doofe Therapeutin die den Sinn der Ti nicht sieht...Teurer Spass bei schlechter Bezahlung.Ich frage mich,wie wir all die Jahre ohne arbeiten konnten und es hat funktioniert...Nicht alles was neu ist,ist mega...Ich denke in unserer Branche krankt es an ganz anderer Stelle und da sollte sich unser Verband mal in die Spur machen..sorry,musste raus

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Meuf100 schrieb:

Es hat doch bis jetzt gut geklappt.
Ich hoffe, dass ich als ältere Therapeutin mit Einzel-Praxis damit zurechtkommen werde.
Lohnen wird sich's für mich nicht.

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mechanicus
Vor 2 Monaten
Das Problem ist nicht das "ob" oder das "wann", sondern das "wie". So, wie das überbürokratisierend, teuer und unsicher eingeführt wird, ist es eigentlich abzulehnen.
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Das Problem ist nicht das "ob" oder das "wann", sondern das "wie". So, wie das überbürokratisierend, teuer und unsicher eingeführt wird, ist es eigentlich abzulehnen.
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mechanicus schrieb:

Das Problem ist nicht das "ob" oder das "wann", sondern das "wie". So, wie das überbürokratisierend, teuer und unsicher eingeführt wird, ist es eigentlich abzulehnen.

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Judy 035
Vor 2 Monaten
Nachdem ich letztes Jahr im Frühjahr fast schon wöchentlich von unserem Abrechnungszentrum angerufen wurde, ich solle jetzt endlich den HME-Ausweis beantragen und dazu die TI, platzte mir der Kragen und ich machte mich beim Verband kundig. Frühestens 2027, eher noch später kommt das Ganze.Wer sich jetzt schon anschließt hat dann eine veraltete Software.
Ich habe mich mit verschiedenen Ärzten unterhalten und auch mit einer Klinikangestellten. Es funktioniert des öfteren nicht und nervt hauptsächlich, bei den Ärzten kommt noch dazu, dass anscheinend alles sehr unübersichtlich ist und sich man ewig durch die Dokumente scrollen muss. Also wieder zeitaufwendig.
Trotz allem muss digitalisiert werden, aber es muss sofort A L L E S funktionieren, ohne ständiges Nachbessern.
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Nachdem ich letztes Jahr im Frühjahr fast schon wöchentlich von unserem Abrechnungszentrum angerufen wurde, ich solle jetzt endlich den HME-Ausweis beantragen und dazu die TI, platzte mir der Kragen und ich machte mich beim Verband kundig. Frühestens 2027, eher noch später kommt das Ganze.Wer sich jetzt schon anschließt hat dann eine veraltete Software. Ich habe mich mit verschiedenen Ärzten unterhalten und auch mit einer Klinikangestellten. Es funktioniert des öfteren nicht und nervt hauptsächlich, bei den Ärzten kommt noch dazu, dass anscheinend alles sehr unübersichtlich ist und sich man ewig durch die Dokumente scrollen muss. Also wieder zeitaufwendig. Trotz allem muss digitalisiert werden, aber es muss sofort A L L E S funktionieren, ohne ständiges Nachbessern.
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Judy 035 schrieb:

Nachdem ich letztes Jahr im Frühjahr fast schon wöchentlich von unserem Abrechnungszentrum angerufen wurde, ich solle jetzt endlich den HME-Ausweis beantragen und dazu die TI, platzte mir der Kragen und ich machte mich beim Verband kundig. Frühestens 2027, eher noch später kommt das Ganze.Wer sich jetzt schon anschließt hat dann eine veraltete Software.
Ich habe mich mit verschiedenen Ärzten unterhalten und auch mit einer Klinikangestellten. Es funktioniert des öfteren nicht und nervt hauptsächlich, bei den Ärzten kommt noch dazu, dass anscheinend alles sehr unübersichtlich ist und sich man ewig durch die Dokumente scrollen muss. Also wieder zeitaufwendig.
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