Im Herzen der Hansestadt, auf der
Fleetinsel gelegen, in direkter
Nachbarschaft zu sämtlichen
Shoppingmöglichkeiten und allen
öffentlichen Verkehrsmitteln, ist
unsere Praxis seit 1993 erfolgreich
tätig.
• Schwerpunkt: Orthopädie mit
ganzheitlichem und osteopathischem
Ansatz
. Treueprämie
. Gesundheitsleistung bis zu
1000 € pro Jahr (im 2.
Beschäftigungsjahr)
• 30-60 Minutentakt
• Wunscharbeitszeit
• ausführliche Einarbeitung
• Regelmäßige Teambesprechun...
Fleetinsel gelegen, in direkter
Nachbarschaft zu sämtlichen
Shoppingmöglichkeiten und allen
öffentlichen Verkehrsmitteln, ist
unsere Praxis seit 1993 erfolgreich
tätig.
• Schwerpunkt: Orthopädie mit
ganzheitlichem und osteopathischem
Ansatz
. Treueprämie
. Gesundheitsleistung bis zu
1000 € pro Jahr (im 2.
Beschäftigungsjahr)
• 30-60 Minutentakt
• Wunscharbeitszeit
• ausführliche Einarbeitung
• Regelmäßige Teambesprechun...
– nächstes Update –
Teilnehmende Kassen
Die größte Kasse, die ihren Versicherten das GLA:D-Programm bezahlt, ist die Barmer. Einige Betriebskrankenkassen sind ebenfalls mit an Bord; ebenso die KKH (Übersicht der teilnehmenden Kassen). Damit steht das konservative Versorgungskonzept nach dem bundesweiten Rollout etwas mehr als zehn Millionen gesetzlich Versicherten (von bundesweit ca. 74 Mio.) zur Verfügung.
Vier Stufen
Versicherte der genannten Kassen aus Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Bremen können bereits seit dem 01.01.2026 am GLA:D-Versorgungskonzept teilnehmen. In drei weiteren Stufen werden – mit jeweils sechs Monaten Abstand – schrittweise alle anderen Bundesländer freigegeben.
Im Juli dieses Jahres folgen Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen starten im Januar 2027. Die letzten drei Länder (Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland) sind dann ab Sommer 2027 dabei.
Aktuell noch eingeschränkte Verfügbarkeit
Wie bereits beim Start in NRW muss sich zunächst ein Netzwerk von Anbietern etablieren. So sind beispielsweise in Bayern aktuell nur zwei Standorte zertifiziert (Coburg und München). Ein gleiches Bild zeichnet sich in Niedersachsen. Hier bieten drei Praxen das GLA:D-Programm an. Besser aufgestellt ist dagegen Hamburg. Bereits zwei Zentren finden sich im zweitkleinsten Bundesland. In Bremen herrscht allerdings noch gähnende Leere auf der Karte für PatientInnen. Am besten aufgestellt ist Baden-Württemberg mit sieben Standorten.
Doch der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern. Mehr als 80 TherapeutInnen haben Ende vergangenes Jahr einen Kurs zur GLA:D-Zertifizierung absolviert. Und die Praxen, in denen Sie tätig sind, warten nur noch auf die unterzeichneten Verträge der Gesezlichen Krankenkassen. Außerdem sind Termine an Standorten in den neuen und künftigen GLA:D-Bundesländern in Planung, um weitere KollegInnen zu schulen.
GLA:D-Anbieter werden
Die Fortbildung zum GLA:D-Therapeuten dauert zwei Tage. Darin werden die wichtigsten Aspekte für die Umsetzung des Programms geschult. Neben der praktischen Umsetzung mit den PatientInnen und den Edukationsinhalten werden auch die Abrechnungsmodalitäten erläutert. Zusätzlich erhalten alle TeilnehmerInnen Material zur Weitergabe an ÄrztInnen und TeilnehmerInnen und werden in die Standortkarte aufgenommen.
Alle weiteren wichtigen Informationen und aktuelle Kurse finden Sie unter GLA:D-Deutschland.
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
GLA:DBarmerKKHArthrose
a) Grundlagen der konservativen Arthroseversorgung nach aktuellen Leitlinien
Wessen aktuelle Leitlinien? Die aktuellen aus Südkorea? Das wäre toll, denn die aktuellen aus Deutschland kennt man ja, weil man die liest sobald sie rauskommen.
b) Praktische Anleitung zu Edukation und neuromuskulärem Training
Aha... Toll.
c) Einblick in die GLA:D® Anwendung, Patienteneinsteuerung & Abrechnung
Kann man das nicht online machen?
d) Austausch mit erfahrenen Dozierenden & Kollegen
Als e) würde ich noch Schreiben, dass es Obst und Wasser gibt.
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Halbtitan schrieb:
Also 400€ Teilnahmegebühr plus natürlich 2 Tage Einnahmeausfall kostet das Seminar. Und was kriege ich dafür?
a) Grundlagen der konservativen Arthroseversorgung nach aktuellen Leitlinien
Wessen aktuelle Leitlinien? Die aktuellen aus Südkorea? Das wäre toll, denn die aktuellen aus Deutschland kennt man ja, weil man die liest sobald sie rauskommen.
b) Praktische Anleitung zu Edukation und neuromuskulärem Training
Aha... Toll.
c) Einblick in die GLA:D® Anwendung, Patienteneinsteuerung & Abrechnung
Kann man das nicht online machen?
d) Austausch mit erfahrenen Dozierenden & Kollegen
Als e) würde ich noch Schreiben, dass es Obst und Wasser gibt.
Wir bringen das Kunststück fertig und packen GLA:D in einen IV-Vertrag, der hohe bürokratische Hürden hat.
Einerseits müssen die Verträge mit den Kassen in Abständen wieder erneuert werden und andererseits funktioniert die Verordnungsmechanik anders als beim KG-Rezept.
Die Erfahrung zeigt, dass die Ärzte da nicht mitmachen werden und GLA:D schon zu Beginn ein reines Nischenprodukt sein wird.
Die Erfahrung zeigt weiter, dass die Kassen nicht bundeseinheitlich agieren werden und damit ein Flickenteppich in der Versorgung entsteht.
GLA:D ist ein hervorragendes Programm, das für niederschwelligen Zugang konzipiert ist.
In Deutschland schaffen wir es, schon den Ansatz ins Gegenteil zu verkehren und Hürden aufzubauen.
Wie wäre es für Patienten am Besten?
Arzt stellt BV-aus. Das Programm GLA:D steht im HMK und die Praxis führt das Programm gemäß HMK durch. Fertig.
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pt ani schrieb:
@Jens Uhlhorn Das wäre ja nun wirklich zu einfach smile
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Jens Uhlhorn Das kann ich bestätigen. Bei uns hat es in 2, 5 Jahren gerade mal 2 Anfragen gegeben. Und damit kommt keine Gruppe zu Stande.
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Problem beschreiben
Jens Uhlhorn schrieb:
GLA:D ist ein weltweit erfolgreiches und wirksames Programm und das nun schon seit Jahrzehnten. Nur eben in Deutschland nicht.
Wir bringen das Kunststück fertig und packen GLA:D in einen IV-Vertrag, der hohe bürokratische Hürden hat.
Einerseits müssen die Verträge mit den Kassen in Abständen wieder erneuert werden und andererseits funktioniert die Verordnungsmechanik anders als beim KG-Rezept.
Die Erfahrung zeigt, dass die Ärzte da nicht mitmachen werden und GLA:D schon zu Beginn ein reines Nischenprodukt sein wird.
Die Erfahrung zeigt weiter, dass die Kassen nicht bundeseinheitlich agieren werden und damit ein Flickenteppich in der Versorgung entsteht.
GLA:D ist ein hervorragendes Programm, das für niederschwelligen Zugang konzipiert ist.
In Deutschland schaffen wir es, schon den Ansatz ins Gegenteil zu verkehren und Hürden aufzubauen.
Wie wäre es für Patienten am Besten?
Arzt stellt BV-aus. Das Programm GLA:D steht im HMK und die Praxis führt das Programm gemäß HMK durch. Fertig.
Es ist nicht zu fassen, dass wir es schaffen, simple Konzepte, die evidenzbasiert Wirkung zeigen, zu einem bürokratischen Monster verkommen zu lassen, dass eigentlich -wie von Jens vorgetragen- auf einfachem Wege dem Gesundheitswesen Kosten ersparen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Patienten generieren könnte...
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Stefan Preißler schrieb:
Ich finde es nicht zu fassen, daß ich noch ein simples Konzept lernen soll, um Arthrose-Pat. adäquat versorgen zu können!
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Akede schrieb:
@Stefan Preißler Und genau die Einstellung lässt die Physio in Deutschland den Bach runter gehen. Viel spaß, wenns nicht mehr von der Kasse bezahlt wird und die Leute nicht mehr kommen, wenns keine Ergebnisse gibt.
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pt ani schrieb:
@Akede Ich lese mir doch die Leitlinien, Studienergebnisse etc. für andere Beschwerdebilder auch durch. Warum sollte ich nun gerade hier eine Fortbildung brauchen?
Da bitte ;)
Wobei: Bei der Menge Nocebo die Patienten eingeredet bekommen - schadet es vielleicht nicht die Therapeuten mal in Patientenkommunikation nachzuschulen.
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Akede schrieb:
@pt ani Na wenn du das machst, bist du wohl auch bereit simple Konzepte zu lernen. - Dann gibts ja kein Problem. Warum das jetzt ne Fortbildung sein muss versteh ich auch nicht so ganz ;)
Link
Da bitte ;)
Wobei: Bei der Menge Nocebo die Patienten eingeredet bekommen - schadet es vielleicht nicht die Therapeuten mal in Patientenkommunikation nachzuschulen.
Etwa mit den überwiegend im 20 Minuten Takt arbeitenden deutschen Therapeuten?
Kann es sein, daß der Faktor "Zeit" da auch eine Rolle spielen kann?
6xKG, 1-2/Woche......
Was? Ist nach dem dritten Rezept noch nicht geheilt? Na dann her mit der TEP!
Und wenn ich mir die Übungsbeispiele auf dem Foto oben anschaue, dann kann es an der Übungsauswahl alleine nicht liegen. Das ist State Of Art in der Physiotherapie.
Und das sicherlich nicht nur in Dänemark!
Letzt endlich kommt es auf ausreichend Bewegung, angemessene Ernährung, Stressvermeidung und Motivation an. Natürlich darf die Edukation nicht fehlen.
Das ist mein täglich Brot!
Ich bin mir sicher, daß wir nicht auf Hilfe aus Dänemark angewiesen sind.
Ich habe manchmal den Eindruck, das es uns deutschen Physios einfach am nötigen Selbstvertrauen fehlt!
Das ist alles kein Hexenwerk.
PS: In einem früheren Beitrag habe ich gelesen, daß im Mittel die betroffenen Pat. 2 Jahre länger auf eine TEP verzichten.
Sollten sie bis dahin solchen Programmen oder "schnöde" Physiotherapie mit genommen haben, dann kann da kein echtes Sparpotential bestehen, wenn dann doch die TEP implantiert wird.
Wie sieht es mit Langzeitwirkungen aus?
Auf der HomePage tauchen nur die 12 Monate auf.
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Stefan Preißler schrieb:
Mit wen oder was hat man denn dieses Programm verglichen?
Etwa mit den überwiegend im 20 Minuten Takt arbeitenden deutschen Therapeuten?
Kann es sein, daß der Faktor "Zeit" da auch eine Rolle spielen kann?
6xKG, 1-2/Woche......
Was? Ist nach dem dritten Rezept noch nicht geheilt? Na dann her mit der TEP!
Und wenn ich mir die Übungsbeispiele auf dem Foto oben anschaue, dann kann es an der Übungsauswahl alleine nicht liegen. Das ist State Of Art in der Physiotherapie.
Und das sicherlich nicht nur in Dänemark!
Letzt endlich kommt es auf ausreichend Bewegung, angemessene Ernährung, Stressvermeidung und Motivation an. Natürlich darf die Edukation nicht fehlen.
Das ist mein täglich Brot!
Ich bin mir sicher, daß wir nicht auf Hilfe aus Dänemark angewiesen sind.
Ich habe manchmal den Eindruck, das es uns deutschen Physios einfach am nötigen Selbstvertrauen fehlt!
Das ist alles kein Hexenwerk.
PS: In einem früheren Beitrag habe ich gelesen, daß im Mittel die betroffenen Pat. 2 Jahre länger auf eine TEP verzichten.
Sollten sie bis dahin solchen Programmen oder "schnöde" Physiotherapie mit genommen haben, dann kann da kein echtes Sparpotential bestehen, wenn dann doch die TEP implantiert wird.
Wie sieht es mit Langzeitwirkungen aus?
Auf der HomePage tauchen nur die 12 Monate auf.
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helmingas schrieb:
@Akede du glaubst bestimmt auch das eine Zuckersteuer den dummdreistzudicken Mitbürger von der Limo wegbringt. So eine Einstellung...
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@helmingas
helmingas schrieb am 20.02.2026 07:43 Uhr:@Akede du glaubst bestimmt auch das eine Zuckersteuer den dummdreistzudicken Mitbürger von der Limo wegbringt. So eine Einstellung... Dazu: Was eine Zuckersteuer wirklich bringen würde | tagesschau
Versuche es mit Humor zu nehmen face_with_rolling_eyes
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Stefan Preißler schrieb:
@Akede habe mir den Link angetan.
Versuche es mit Humor zu nehmen face_with_rolling_eyes
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Stefan Preißler schrieb:
thinking_face
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Stefan Preißler schrieb:
Ups, hat keine Bedeutung innocent
Das wäre aber teilweise gut investiertes Geld. So oft schon Patienten gehabt, die auf Nachfrage zu bisheriger Therapien: "Massage" antworten... mit Arthrothischen Knien - Eigenübung noch nie Gehört, Krafttraining ist böse und Eigenwirksamkeit bei Arthose? - Mein Knie ist doch Kaputt.
Es fehlt an Selbstvertrauen weil unsere Profession in Deutschland keine ist und es wird gut daran gearbeitet, dass es so bleibt :D
5 Jahres followup konnte ich keinen finden - was ein bisschen seltsam ist, wenn das Programm seit 2013 so verwendet wird.
Aus interesse mal geschaut, 4800kr kostet die Zertifizierung in Dänemark, das sind lt. google aktuell 642€ - da ist es in Deutschland ja noch nen Schnäppchen :D
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Akede schrieb:
@Stefan Preißler Ich glaube nach deiner Antwort, dass ich deinen Kommentar missverstanden habe - und du meinen. Ich wollte nur auf die mangelnde Lernbereitschaft und Selbstreflektion der allgemeinen Physiobevölkerung hinaus. Warum das ganze hier ne 400€ Fobi sein muss, hab ich auch nicht verstanden ;)
Das wäre aber teilweise gut investiertes Geld. So oft schon Patienten gehabt, die auf Nachfrage zu bisheriger Therapien: "Massage" antworten... mit Arthrothischen Knien - Eigenübung noch nie Gehört, Krafttraining ist böse und Eigenwirksamkeit bei Arthose? - Mein Knie ist doch Kaputt.
Es fehlt an Selbstvertrauen weil unsere Profession in Deutschland keine ist und es wird gut daran gearbeitet, dass es so bleibt :D
5 Jahres followup konnte ich keinen finden - was ein bisschen seltsam ist, wenn das Programm seit 2013 so verwendet wird.
Aus interesse mal geschaut, 4800kr kostet die Zertifizierung in Dänemark, das sind lt. google aktuell 642€ - da ist es in Deutschland ja noch nen Schnäppchen :D
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Dorsovolar schrieb:
Wer FPZ kennt, wir GLA:D fürchten. Enttäuschte Patienten, die bei der falschen Kasse sind, genervte Ärzte, die anderes zu tun haben, als sich ständig mit der Bürokratie auseinanderzusetzen, was sie eh schon auf unsinnige Weise müssen...
Es ist nicht zu fassen, dass wir es schaffen, simple Konzepte, die evidenzbasiert Wirkung zeigen, zu einem bürokratischen Monster verkommen zu lassen, dass eigentlich -wie von Jens vorgetragen- auf einfachem Wege dem Gesundheitswesen Kosten ersparen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Patienten generieren könnte...
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FoetorExOre schrieb:
dass du weisst, dass es beides gibt ;)
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pt ani schrieb:
@PT-Nik Siehste, das meinte ich. Überflüssig ist das, wenn man auf dem Laufenden bleibt.
Da wird an der Zunge gezogen gegen CMD und Organprobleme :D
Jeder will sein komisches Gaga Konzept für hunderte Euros an den Mann bringen -.-
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PT-Nik schrieb:
@FoetorExOre Also wieder pure Geldmacherei - wie so 90% der Fobis in DE. Was ich in letzter Zeit in den Feed über Social Media bekomme. Weiß da nicht ob das schon Teils Patientengefährdung ist.
Da wird an der Zunge gezogen gegen CMD und Organprobleme :D
Jeder will sein komisches Gaga Konzept für hunderte Euros an den Mann bringen -.-
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pina.pencer schrieb:
Frage zum Thema Geldmacherei.... was vergütet denn zB die Barmer für diese Therapie?
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FoetorExOre schrieb:
@PT-Nik naja es würde einen Standard garantieren. das sollte die Ausbildung auch sein. zudem hat man den Listungseffekt. Vorteile aus meiner Sicht für EBP Therapeuten nur die Werbung. die brauchen meistens keine und können sich die Praxis auch nur mit PKV vollmachen.
Auf dem Lande kriege ich meine Bude nicht mir PKV voll.
Ich muss meine GKVs noch Evidenz und Kraftsport ärgern :P
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PT-Nik schrieb:
@FoetorExOre Qualität sollte so vieles garantieren, wenn ich da an viele Praxen denke - eher nicht :D
Auf dem Lande kriege ich meine Bude nicht mir PKV voll.
Ich muss meine GKVs noch Evidenz und Kraftsport ärgern :P
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PT-Nik schrieb:
Wo ist der große Unterschied zu einer vernünftigen KGG die auf Arthrose Patienten abgestimmt ist unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien - nein nicht die aus den 90er :) ?
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